Max Kruse Jubel Werder Bremen
Foto: Carmen Jaspersen/dpa

EA Sports hat den Bundesliga Spieler des Monats März bekannt gegeben: Max Kruse erhält eine der begehrten POTM-Karten bei FIFA 19 Ultimate Team.

Kruse erhält damit ein beachtliches Upgrade gegenüber seiner Standardkarte und kann über eine Squad Building Challenge erworben werden. Wegen der englischen Bezeichnung „Player of the Month“ werden diese Karten auch häufig als POTM-Karte bezeichnet.

Der Bremer setzte sich bei der Wahl gegen seinen Teamkollegen Milot Rashica, das Bayern-Duo James Rodriguez und Robert Lewandowski, Filip Kostic sowie Marcel Halstenberg durch, die ebenfalls nominiert waren.

Max Kruse erhält seine zweite Spezialkarte

Die POTM-Karte ist die zweite Spezialkarte des Bremers. Der Angreifer hat neben seiner normalen 82er-Karte bereits eine TOTW-Karte erhalten. Diese hat ein Rating von 84, Kruse erhielt sie aufgrund seiner Leistungen in Woche 27. Allerdings ist die POTM-Karte mit einer 87er-Bewertung die mit Abstand stärkste Karte des ehemaligen Gladbachers. 

Das ist die Kruse-POTM-SBC

Wie bei jedem Spieler des Monats ist auch die Kruse-Karte nur via Squad Building Challenge erhältlich. Dafür müsst ihr wie gewöhnlich ein paar Münzen locker machen. Zwei Teil-SBCs müsst ihr absolvieren, um den Bremer euer Eigen nennen zu dürfen. Dabei sind zwei 83er-Truppen gefordert, einmal davon mit einer Werder-Spieler. In dieser Teil-SBC müssen zudem Spieler von vier verschiedenen Klubs eingesetzt werden. Bei der anderen Teil-SBC werden vier Klubs und zwei Bundesliga-Profis benötigt. 

Mit einem Kostenpunkt von laut „futbin.com“ rund 51.000 Münzen (Stand 19. April, 18.30 Uhr) ist Kruse im Gegensatz zu den Vorgänger-POTMs vergleichsweise günstig. Wer bereits einen Werder-Spieler besitzt, ist im Vorteil – nahezu jede Bremer Karte ist bereits angestiegen.

Die bisherigen Spieler des Monats der Bundesliga im Überblick:

Wer bestimmt den Sieger der POTM-Abstimmung?

Das Fan-Voting fließt am Ende zu 40 Prozent in die endgültige Wahl ein, die restlichen 60 Prozent stammen von einem ausgewählten Expertenpanel bestehend aus Bundesliga-Legenden und Medienvertretern (30 Prozent) sowie der Mannnschaftskapitäne der Bundesliga-Klubs (30 Prozent). Zur Wahl stehen sechs Spieler, die zuvor auf der Grundlage objektiver Leistungsdaten nominiert werden.