Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

EA Sports hat den Bundesliga Spieler des Monats April bekannt gegeben: Kai Havertz erhält eine der begehrten POTM-Karten bei FIFA 19 Ultimate Team.

Havertz erhält damit ein beachtliches Upgrade gegenüber seiner Standardkarte und kann über eine Squad Building Challenge erworben werden. Wegen der englischen Bezeichnung „Player of the Month“ werden diese Karten auch häufig als POTM-Karte bezeichnet.

Neben dem Youngster waren Ishak Belfodil von der TSG Hoffenheim, Marco Richter vom FC Augsburg und das Bayern-Trio Serge Gnabry, Joshua Kimmich und Robert Lewandowski nominiert.

Havertz erhält seine vierte Spezialkarte

Die Saison geht langsam dem Ende entgegen und der 19 Jahre alte Shooting-Star hat bereits seine vierte Spezialkarte der Saison abgestaubt. Die anderen Sonderkarten waren eine Europa-League-Karte, eine TOTW-Karte und eine 90er-Future-Stars-Karte. Somit ist die POTM-Karte mit einer 88er-Bewertung die zweitbeste verfügbare Karte des Leverkuseners im Spiel.

Das ist die Havertz-POTM-SBC

Um die POTM-Karte für den April in sein Team zu holen, müssen Spieler eine zweiteilige SBC lösen. Dabei gibt es eine „Bayer 04“-SBC und eine „Bundesliga“-SBC.

Für die Bayer-SBC benötigt man einen Spieler der Werkself, ein Gesamtrating von 83 und einen Chemiewert von 85. Die eingesetzten Spieler müssen aus mindestens drei verschiedenen Teams kommen.

Bei der Bundesliga-SBC ist ein Spieler aus der höchsten deutschen Spielklasse von Nöten, außerdem ist eine Bedingung, eine In-Form-Karte einzusetzen. Darüber hinaus benötigt man Spieler aus drei verschiedenen Ligen, die insgesamt auf eine 84er-Bewertung und eine 85er-Chemie kommen. Aktuell (Stand 17. Mai, 14.20 Uhr) muss man rund 90.000 Münzen investieren, um an Havertz zu kommen.

Die bisherigen Spieler des Monats der Bundesliga im Überblick:

Wer bestimmt den Sieger der POTM-Abstimmung?

Das Fan-Voting fließt am Ende zu 40 Prozent in die endgültige Wahl ein, die restlichen 60 Prozent stammen von einem ausgewählten Expertenpanel bestehend aus Bundesliga-Legenden und Medienvertretern (30 Prozent) sowie der Mannnschaftskapitäne der Bundesliga-Klubs (30 Prozent). Zur Wahl stehen sechs Spieler, die zuvor auf der Grundlage objektiver Leistungsdaten nominiert werden.