Foto: dpa
Foto: dpa

Mit der „Bundesliga Home Challenge“ treten vom Wochenende an Fußballclubs der 1. und 2. Bundesliga in FIFA 20 gegeneinander an.

Wie die Deutsche Fußball Liga am Mittwoch mitteilte, nehmen insgesamt 26 Teams an dem Online-Turnier teil:

Twitter

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren:
zur Datenschutzseite

Inhalt laden

Die Mannschaften bestehen dabei aus zwei Spielern: einem Fußball-Profi und einer weiteren Person aus dem Club. Das ist ein klarer Vorteil für Bundesligisten mit einer E-Sport-Abteilung.

Gespielt wird im 85er-Modus der Fußballsimulation FIFA 20. Das heißt: Alle Teams verfügen über dieselbe Spielstärke von 85 und haben daher gleiche Siegchancen. Gespielt wird auf der PlayStation 4.

Vor allem Werder Bremen dürfte beim Turnier der DFL zu den Favoriten gehören: Wie die Bremer auf Twitter bekannt gaben, wird ihr Team aus Profi-Kicker Maxi Eggestein und dem deutschen Einzelmeister, Michael „MegaBit“ Bittner, bestehen:

Twitter

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren:
zur Datenschutzseite

Inhalt laden

Dieser feierte jüngst die Titelverteidigung mit Werder eSPORTS in der Mannschaftsmeisterschaft der Virtual Bundesliga.

Für die TSG Hoffenheim ist Stürmer Munas Dabbur mit am Start:

Twitter

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren:
zur Datenschutzseite

Inhalt laden

Ausgespielt werden die Matches der „Bundesliga Home Challenge“ an den kommenden beiden Wochenenden jeweils ab 15.30 Uhr. Auf dem YouTube-Kanal der Virtual Bundesliga ist eine Live-Übertragung der Partien geplant.

Diese Teams sind bei der „Bundesliga Home Challenge“ mit dabei:

Bundesliga:

  • 1. FC Köln: Rafael Czichos / Tim „The Strxnger“ Katnawatos
  • 1. FSV Mainz 05: Daniel Brosinski / Julian Greis
  • 1. FC Union Berlin: Keven Schlotterbeck / Julius Kade
  • Bayer 04 Leverkusen: Adrian Stanilewicz / Kai Wollin
  • Borussia Dortmund: Achraf Hakimi / Erné Embeli
  • Eintracht Frankfurt: Nils Stendera / Andreas Gube
  • FC Augsburg: Marco Richter / Yannic Bederke
  • FC Schalke 04: Nassim Boujellab / Tim „Tim_Latka“ Schwartmann
  • Hertha BSC: Maximilian Mittelstädt / Elias Nerlich
  • RB Leipzig: Nordi Mukiele / Cihan Yasarlar
  • SC Freiburg: Mark Flekken / Nico Schlotterbeck
  • SC Paderborn: Rifet Kapic / Lucas Fiedler
  • SV Werder Bremen: Maximilian Eggestein / Michael „MegaBit“ Bittner
  • TSG Hoffenheim: Munas Dabbur / Marcel Schwarz

2. Bundesliga

  • 1. FC Nürnberg: Tim Handwerker / Felix Schimmel
  • Arminia Bielefeld: Andreas Voglsammer / Marcel Hartel
  • Dynamo Dresden: Baris Atik / Marco Terrazino
  • FC St. Pauli: Luca Zander / Marvin Knoll
  • Hamburger SV: Sonny Kittel / Umut Gültekin
  • Hannover 96: Jannes Horn / Marcel Deutscher
  • Holstein Kiel: Dominik Schmidt / Bennet Rohwedder
  • SpVgg Greuther Fürth: Timothy Tillman / Fabio Sabbagh
  • SSV Jahn Regensburg: Tom Baack / Federico Palacios
  • SV Darmstadt 98: Felix Platte / Yannick de Groot
  • SV Wehen Wiesbaden: Sascha „M_0cki“ Mockenhaupt / Nico „Juice“ Dernek
  • VfB Stuttgart: Atakan Karazor / Tisi Schubech
Quelle: mit Agenturmaterial von dpa