Und wieder Marco Reus! Der Dortmunder Offensivmann hat auch die Dezember-Wahl für sich entschieden und ist bereits zum dritten Mal zum Spieler des Monats der Bundesliga gewählt worden. Bei FIFA 19 Ultimate Team erhält er damit seine nächste Spezial-Karte.

Damit geht auch die vierte Wahl an einen Dortmunder, nachdem bis dato zweimal Reus sowie einmal Jadon Sancho (steht auch im Future-Stars-Team!) den Titel einheimsten.

Marco Reus erhält bereits seine siebte FUT-Karte bei FIFA 19

Für den 29-Jährigen ist es die bereits siebte Karte bei FIFA 19 Ultimate Team nach seiner Standard-(85), Champions-League-(86), ersten Inform-(86), zweiten Inform-(87), ersten POTM-(88) und zweiten POTM-Karte (90).

Marco Reus erhält ein 91er-Rating

Gegenüber seiner zweiten POTM-Karte wird seine Gesamtwertung um eins auf 91 erhöht. Die Werte lesen sich erneut krass: 91 Tempo, 93 Schießen, 90 Passen und 92 beim Dribbling machen ihn zu einem der gefährlichsten Angreifer im Spiel. Unter anderem müsst ihr insgesamt neun Inform-Karten einschicken, um die SBCs erfolgreich abzuschließen.

Für die SBC zu Marco Reus müsst ihr tief in die Tasche greifen

Ihr seid heiß auf die neue Reus-Karte? Vier Teil-SBCs müsst ihr absolvieren, um die neue ZOM-Karte des Dortmunders euer Eigen nennen zu dürfen. Laut futbin.com kostet diese rund 1 Millionen Coins (Stand: 16.30 Uhr).

Wer bereits die 90er-POTM-Karte von Reus im Verein hat, wird enttäuscht. Ein Tausch, bei dem man die 90er Karte abgibt und mit weiteren Teil-SBCs auf die 91er-Karte aufstocken kann, ist nicht möglich.

Die bisherigen Spieler des Monats der Bundesliga im Überblick:

Wer bestimmt den Sieger der POTM-Abstimmung?

EA Sports gab am 9. Januar die Nominierten für die Dezember-Wahl bekannt. Anschließend konnten die Fans für ihren Favoriten abstimmen. Das Fan-Voting fließt am Ende zu 40 Prozent in die endgültige Wahl ein, die restlichen 60 Prozent stammen von einem ausgewählten Expertenpanel bestehend aus Bundesliga-Legenden und Medienvertretern (30 Prozent) sowie der Mannnschaftskapitäne der Bundesliga-Klubs (30 Prozent). Zur Wahl stehen sechs Spieler, die zuvor auf der Grundlage objektiver Leistungsdaten nominiert werden.