Call of Duty: Vanguard Map Guide – Sub Pens

Call of Duty: Vanguard ist mit insgesamt 16 coolen Multiplayer Maps gestartet und wir wollen euch jede einzelne davon in einem Map Guide näher bringen. Heute schauen wir uns mal eine U-Boot Basis an – Sub Pens.
Foto: Activision

Sub Pens ist eine mittelgroße Indoor Multiplayer Map in Call of Duty: Vanguard. Sie wurde für 6v6-Matches entwickelt, kann aber im Angriffs- oder Blitz-Modus auch mit mehr Spielern gespielt werden. Wir kämpfen hier im Inneren einer U-Boot Basis, in der auch gerade ein U-Boot vor Anker liegt.

Laut der Hintergrundgeschichte befinden wir uns in einem U-Boot Stützpunkt vor der Küste Frankreichs. Hier versuchen die Vanguard Special Forces das Projekt Phoenix der Achsenmächte aufzudecken und zu sabotieren. Warum die ganze Map zwar cool aussieht, aber leider nicht besonders gut funktioniert, lest ihr in unserem Sub Pens Map Guide.

>> Call of Duty: Vanguard Map Guide – Dome <<

Sub Pens: Aufbau

Sub Pens ist eine klassische 3-Lane Map. Die mittlere Lane ist eine große, offene Halle mit einem riesigen U-Boot in der Mitte. Das U-Boot lässt sich zwar nicht betreten, man kann aber drüber, drunter oder nebenher laufen. Das Blöde ist, dass die gesamte Halle extrem offen ist und von allen Seiten flankiert werden kann, besonders von einem großen offenen Fenster im südlichen Bereich der Map. Schaut euch die Minimap an, dann könnt ihr euch ein besseres Bild machen:

Foto: Activision

der südliche Bereich von Sub Pens besteht aus mehreren Räumen, die deutlich höher als die Halle liegen. Vom mittleren Raum aus lässt sich deshalb fast die ganze Map abcampen. Die nördliche Lane besteht aus engen Stegen, die seitlich am U-Boot entlang führen und bis auf ein paar Säulen kaum Deckung bieten. Die Mitte wird wie gesagt vom U-Boot eingenommen. Interessant ist hier, dass wir eben auf das U-Boot klettern können, aber auch unter dem U-Boot durchgehen können. Aber wie spielt man Sub Pens denn jetzt?

>> Call of Duty: Vanguard Map Guide – Oasis <<

Sub Pens: Gameplay & Ausrüstung

Das größte Problem auf Sub Pens ist, dass mit der riesigen Halle ein Großteil der Map sehr offen ist. Sniper oder MG-Camper, die in den südlichen oder westlichen Räumen sitzen, können aus sicherer Entfernung alle Spieler im Inneren der Halle ausknipsen. Schafft ein Team es, den mittleren Raum mit dem großen Fenster im Süden einzunehmen und zu halten, hat es einen enormen Vorteil.

Der Raum lässt sich relativ gut verteidigen, da er nur von tiefer gelegenen Räumen durch recht enge Gänge erreichbar ist. Versucht also möglichst früh mit mindestens 2-3 Spielern den Raum einzunehmen. Während 1-2 Spieler die Zugänge zum Raum verteidigen, können die anderen die Halle abcampen.

Wer am westlichen Ende der Map campt, oder es in den eben erwähnten Raum geschafft hat, kann mit der Kar98k oder dem MG42 ordentlich Kills farmen. Wer etwas mehr in Bewegung bleiben will, sollte hingegen auf das STG44 setzen. Da es nur wenig Deckungsmöglichkeiten gibt, sind MPs aufgrund eingeschränkter Reichweite auf Sub Pens oft im Nachteil. Das beste Loadout sollte also in etwa so aussehen:

  • Extra 1: Geist
  • Extra 2: Radar
  • Extra 3: Eiltempo
  • Primär: Thermit
  • Taktik: Betäubungsgranate

Obwohl die gesamte Map in der Basis spielt, gibt es viele freie Flächen, weshalb Geist hier besser geeignet ist, als Ninja. Mit Radar seht ihr wiederum Feinde auf der Minimap, die ohne Schalldämpfer schießen, und Eiltempo lässt euch länger Sprinten. Letzteres ist vor allem hilfreich, wenn ihr versucht, eure Gegner zu umgehen oder längere Strecken zurückzulegen. Bei den Granaten setzen wir wie üblich auf Thermit und Betäubungsgranaten, die gerade in den einzelnen Räumen und Gängen eine unglaubliche Wirkung entfalten und den Campern den Spaß versauen.

Das waren unsere wichtigsten Tipps zu Sub Pens in Call of Duty: Vanguard. Wenn ihr gerne mehr über die Waffen in Vanguard wissen wollt, haben wir hier eine kleine Liste für euch:

>> Die besten Waffen in Call of Duty: Vanguard <<