Call of Duty: Vanguard Map Guide – Shipment

Call of Duty: Vanguard kommt mit einer fantastischen Auswahl an Multiplayer Maps. Mit Shipment kam jetzt ein altbekannter Fan-Favorit wieder zurück. Hier ist unser Shipment Map Guide für Vanguard.
Foto: Activision

Shipment ist nicht nur die neueste, sondern auch die mit Abstand kleinste Multiplayer Map in Call of Duty: Vanguard. Sie wurde für 6v6-Matches entwickelt, kann aber im Angriffs- oder Blitz-Modus auch mit mehr Spielern gespielt werden. Jeder, der in den letzten Jahren ein CoD gespielt hat, kennt vermutlich Shipment, da es ein Fan-Favorit ist und jedes Jahr aufs Neue als Remaster kommt.

Passend zu Vanguard wurde Shipment dieses Mal an den Strand einer Pazifikinsel verlegt. Die Container und Kisten sind jetzt alle aus Holz und können dementsprechend durchschossen werden und der Aufbau wurde auch leicht abgeändert. Alles in Allem ist Shipment aber immer noch die absolute Chaos-Map, die wir so lieben.

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Shipment: Aufbau

Shipment ist ein eingezäuntes kleines Quadrat, mit jeder Menge Schiffscontainern und ein paar Holzkisten. In der Mitte bilden einige aufeinandergestapelte Container eine Art Kreuzgang, während jede der langen Seiten der Map durch zwei weitere Container unterbrochen wird. Die Ecken bieten jeweils ein paar Kisten oder einen Jeep als Deckung. Hier seht ihr die Minimap von Shipment in Vanguard:

Foto: Activision

Die schräg stehenden Container im Norden und Süden der Map können wie Tunnel durchquert werden, während die geraden im Westen und Osten nur zu einer Seite offen sind. Außerdem kann man sowohl auf die Container in der Mitte, als auch die am Rand hochklettern. Da die Container dieses Mal aus Holz sind, lassen sie sich allerdings alle durchschießen und bieten dementsprechend nicht wirklich Schutz.

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Shipment: Gameplay & Ausrüstung

Wie üblich lassen sich für Shipment nicht allzu viele taktische Tipps geben. Die Map ist so klein, dass hier immer Action ist und man nicht mal den Bruchteil einer Sekunde Ruhe hat. Gegner und auch man selbst spawnen überall quer über die Map verstreut und alle rennen wie kopflose Hühner im Kreis und versuchen ein paar Kills abzustauben, bevor sie selbst ins Gras beißen. Was leider etwas nerven kann, ist der Hunde-Killstreak. Sobald die Hunde auf der Map sind, hat das gegnerische Team eigentlich keine Chance mehr.

Der einzige Tipp, den wir geben können ist, sich nach jedem Spawn so schnell wie möglich in eine der Ecken der Map zu orientieren. Hier habt ihr zumindest den Rücken frei und in der Regel auch etwas Deckung. Von hier aus könnt ihr mit einem STG44 oder einer MP-40 immer ein paar Kills sammeln, bevor ihr wieder erwischt werdet. Wer lieber mobil spielt, sollte auf Kampfflinte und Riot Shield auf dem Rücken setzen. Mit diesem Loadout seid ihr gut gerüstet:

  • Extra 1: Verstärkt
  • Extra 2: Spurenleser
  • Extra 3: Sprengkommando/Overkill
  • Primär: Thermit
  • Taktik: S-Mine 44

Da Shipment so klein ist und ständig alles explodiert, ist Verstärkt ein Muss – damit nehmt ihr weniger Explosionsschaden. Spurenleser ist im zweiten Slot noch am hilfreichsten, da ihr so die Fußspuren naher Gegner sehen könnt. Im dritten Slot kommt es darauf an, ob ihr das Riot Shield mitnehmen wollt oder nicht. Wenn ja, braucht ihr Overkill, da das Riot Shield als Primärwaffe zählt. Wenn nicht, könnt ihr mit Sprengkommando eine Granate mehr tragen. Dabei raten wir zu Thermit, das auf Shipment immer irgendwen erwischt, und S-Minen. Einfach irgendwo hinlegen, früher oder später wird jemand reinlaufen.

Das waren unsere wichtigsten Tipps zu Shipment in Call of Duty: Vanguard. Wenn ihr gerne mehr über die Waffen in Vanguard wissen wollt, haben wir hier eine kleine Liste für euch:

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