Call of Duty: Vanguard Map Guide – Radar

Call of Duty: Vanguard kommt mit einer fantastischen Auswahl an Multiplayer Maps. Mit Paradise und Radar kamen in Season 1 zwei nagelneue Maps ins Spiel. Heute kümmern wir uns um Radar.
Foto: Activision

Radar ist eine der zwei neuen Maps, die mit Vanguard Season 1 ins Spiel gekommen sind. Sie ist verhältnismäßig klein und wurde für 6v6-Matches entwickelt, kann aber im Angriffs- oder Blitz-Modus auch mit mehr Spielern gespielt werden. Die Map ist ziemlich eng und bietet einen guten Mix aus Innen- und Außenbereichen.

Von den Entwicklern wird sie wie folgt beschrieben: „Eine neue Version von Dome, der klassischen Modern Warfare 3-Map. Diese kleine Radarstation im Pazifik ist für rasante Kämpfe ausgelegt. Denkt daran, nicht auf den Laufstegen zu campen!“ Ja, richtig gelesen, Radar ist in gewisser Weise ein Remake von Dome, auch wenn einem das kaum auffällt.

>> Call of Duty: Vanguard Map Guide – Paradise <<

Radar: Aufbau

Radar Ist sehr klein und bietet insgesamt drei Gebäude. Ein größeres im Norden, das mehrere enge Gänge und Räume beinhaltet, einen unterirdischen Durchgang im Westen und natürlich die Satellitenschüssel im Süden. Die Außenbereich im Südosten und Norden bieten jeweils zahlreichen Container oder Fahrzeuge als Deckung. Hier seht ihr die Minimap von Radar in Vanguard:

Foto: Activision

Radar ist sehr chaotisch und gerade auf der östlichen Seite, am Eingang zum nördlichen Gebäude entbrennen regelmäßig wilde Gefechte. Interessant ist außerdem der Laufsteg, der die Satellitenschüssel umgibt. Von ihm aus lässt sich fast die gesamte Map abdecken.

>> Call of Duty: Vanguard Map Guide – Dome <<

Radar: Gameplay & Ausrüstung

Wer es schafft frühzeitig auf den Laufsteg zu kommen, ist in einer hervorragenden Position sein Team zu unterstützen. Passt also immer auf, wer gerade da oben sitzt. Ansonsten solltet ihr immer darauf achten in Bewegung zu bleiben. Radar ist sehr klein und bietet vor allem keine weiten Sichtlinien oder offenen Flächen, Gegner können also buchstäblich wie aus dem Nichts auftauchen. Wir haben festgestellt, dass die südwestliche Ecke der Map, in dem kleinen Außenbereich zwischen den beiden Gebäuden noch am unchaotischsten ist, da man hier zumindest einen ganz guten Überblick hat.

Weil Radar so klein ist bieten sich hier vor allem mobile Waffen an. MPs, schnelle Sturmgewehre oder sogar Schrotflinten sind hier die beste Wahl. Die Kampfflinte kann gerade in den Innenräumen absolut dominieren, während die MP-40 oder der Cooper Karabiner auf alle Entfernungen auf Radar gut funktionieren. Mit diesem Loadout seid ihr gut gerüstet:

  • Extra 1: Verstärkt
  • Extra 2: Spurenleser
  • Extra 3: Eiltempo
  • Primär: Thermit
  • Taktik: Betäubungsgranate

Da Radar recht klein und eng ist sind Betäubungsgranaten und Thermit die perfekte Wahl. Mit Ersteren können wir sicherstellen, dass Gegner hinter der nächsten Ecke erstmal überrascht werden. Thermit wiederum erlaubt uns die Innenräume schnell zu räumen oder Durchgänge zu blockieren. Verstärkt hilft uns gegen die vielen Granaten der Gegner, Spurenleser zeigt uns die Fußspuren naher Gegner und Eiltempo lässt uns flinker von Ort zu Ort rennen. Insgesamt das perfekte Loadout.

Das waren unsere wichtigsten Tipps zu Radar in Call of Duty: Vanguard. Wenn ihr gerne mehr über die Waffen in Vanguard wissen wollt, haben wir hier eine kleine Liste für euch:

>> Die besten Waffen in Call of Duty: Vanguard <<