Call of Duty: Vanguard Map Guide – Numa Numa

Call of Duty: Vanguard ist mit insgesamt 16 verdammt guten Multiplayer Maps gestartet und wir wollen euch jede einzelne davon in einem Map Guide näher bringen. Heute geht es um dreckige Grabenkämpfe auf Numa Numa.
Foto: Activision

Numa Numa ist eine mittelgroße Multiplayer Map in Call of Duty: Vanguard. Sie wurde wie alle Maps für 6v6-Matches entwickelt, ist aber auch für den Angriffs- oder Blitz-Modus mit mehr Spielern verfügbar. Numa Numa schickt uns in matschige Schützengräben und sorgt für nervenaufreibende Action, die einem manchmal sogar zu viel werden kann.

Laut der Hintergrundgeschichte von Vanguard kam es bei der Schlacht von Piva Forks zu einem Zangenangriff der Achsenmächte, der die Alliierten zu einer Schlacht auf einem kleinen Landvorsprung zwang. Diese kleine Landzunge ist die Map Numa Numa, die diesen heftigen Kampf des Zweiten Weltkriegs nachbilden soll. Hier ist unser Numa Numa Map Guide!

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Numa Numa: Aufbau

Numa Numa ist keine besonders große Karte mit einem nördlichen Abschnitt am Strand und einigen matschigen Schützengräben. Die Gräben führen alle zu einer in der Mitte der Map gelegenen, leicht erhöhten Geschützstellung und es gibt zahlreiche höher gelegene Plateaus, von denen aus die Gräben unter Beschuss genommen werden können. Am westlichen Rand der Map gibt es außerdem auch ein kleines Tunnelsystem, während am östlichen Rand ein überdachter Unterstand Deckung bietet. Da Numa Numa durch die vielen Gräben und Tunnel sehr verwinkelt ist und kaum lange Sichtlinien bietet, muss man ständig auf der Hut sein, weil hinter jeder Ecke ein Feind lauern könnte. Zum besseren Verständnis seht ihr hier die Numa Numa Minimap:

Foto: Activision

Die meiste Action auf Numa Numa spielt sich im südlichen und mittleren Teil der Map ab. Die Schützengräben, Tunnel und Munitionskisten und die Geschützstellung bieten einfach die perfekte Kulisse für schnelle Nahkampfgefechte. Der nördliche Strand ist sehr offen und bietet kaum Deckung, weshalb er in der Regel von den meisten Spielern gemieden wird. Vom Aufbau her könnte man meinen, dass Numa Numa die perfekte Map für schnelle Run-and-Gun-Action ist. Und ja, das stimmt auch, es gibt aber einige Einschränkungen.

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Numa Numa: Gameplay & Ausrüstung

Die Geschützstellung in der Mitte der Map, sowie der östliche Unterstand sind extrem leicht zu verteidigen. Wenn sich hier mal ein Team eingenistet hat, rennt man in der Regel immer wieder in seinen sicheren Tod. Das ist aber nicht das Hauptproblem – auch wenn das störend sein kann, lassen diese Stellungen sich zur Not auch einfach umgehen. Was uns persönlich etwas mehr stört, ist die absolute Unberechenbarkeit von Numa Numa. Die Schützengräben sorgen für viele Engstellen und begrenzen die Sicht, was dazu führt, dass Gegner fast immer wie aus dem Nichts auftauchen und man nur sehr schwer ausweichen kann. Letzteres ist vor allem dann ein Problem, wenn der unumgängliche Granatenhagel beginnt.

Wie üblich für engere Maps mit begrenztem Platz zum ausweichen, sind Granaten hier besonders effektiv. Da man die Dinger fast über die gesamte Map werfen kann, regnet es also immer wieder wie aus dem Nichts Granaten in die Schützengräben. Das kann lustig sein, aber einem auch ziemlich den Spaß verderben. Wenn man allerdings auf flotte, chaosreiche Action steht, ist Numa Numa perfekt. Natürlich sollte euer Loadout hierfür aus schnellen Nahkampfwaffen und einer Menge Granaten bestehen. Die M1928 oder vielleicht sogar die Kampfflinte sind hier eine gute Wahl. Gerade die Geschützstellung in der Mitte lässt sich aber auch gut mit einem LMG verteidigen. Das restliche Loadout könnte in etwa so aussehen:

  • Extra 1: Verstärkt
  • Extra 2: Spurenleser
  • Extra 3: Sprengkommando
  • Primär: Gammon-Bombe
  • Taktik: Betäubungsgranate

Die Extras sind recht selbsterklärend. Verstärkt lässt uns weniger Schaden von Explosionen nehmen – super bei so vielen Granaten. Spurenleser zeigt uns die Fußspuren naher Gegner, so haben wir zumindest eine Chance zu sehen, ob hinter der nächsten Ecke schon ein Gegner steht. Der letzte Slot wird dann mit Sprengkommando bestückt, wodurch wir noch mehr Granaten mitnehmen könne. Natürlich könnt ihr auch Thermit oder Splittergranaten einpacken, aber Gammon-Bomben machen hier richtig Spaß, da sie direkt beim Aufprall explodieren.

Das waren unsere wichtigsten Tipps zu Numa Numa in Call of Duty: Vanguard. Wenn ihr gerne mehr über die Waffen in Vanguard wissen wollt, haben wir hier eine kleine Liste für euch:

>> Die besten Waffen in Call of Duty: Vanguard <<