Call of Duty Vanguard
In "Call of Duty: Vanguard" geht es zurück in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Foto: Activision

20 geplante Multiplayer-Karten zum Start, eine neue Warzone-Karte, die Fortsetzung des populären Zombies-Modus und eine audiovisuell mal wieder extrem spektakuläre Kampagne: die Pläne für „Call of Duty: Vanguard“ sind nicht gerade klein. Wir zeigen euch erstes Videomaterial und Screenshots und liefern alle Infos zum Spiel.

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Das ist der brandneue Trailer zu „Call of Duty: Vanguard“

Die beste Nachricht zuerst: „Call of Duty: Vanguard“ sieht grafisch nochmal eine ganze Ecke schicker aus, als sein Vorgänger „Black Ops Cold War“. Als technische Grundlage nutzen die Entwickler die Modern Warfare-Engine, welche weiter für Playstation 5 und Xbox Series optimiert wurde.

Spoiler: Es wird geschossen! Und Dinge explodieren!

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Wann erscheint „Call of Duty: Vanguard“?

Activision hat bekanntgegeben, dass „Call of Duty: Vanguard“ am 5. November 2021 erscheinen soll. Bei der Fülle an unterstützten Systemen (von PS4 bis PS5, von Xbox One bis Xbox Series und PC) bleibt abzuwarten, ob wirklich alle Zocker am Tag der Veröffentlichung in den Genuss einer stabilen Version kommen werden. Bereits jetzt ist zu vermuten, dass die technischen Unterschiede zwischen der alten und neuen Konsolengarde groß sein werden.

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Worum geht es in „Call of Duty: Vanguard“?

Call of Duty Vanguard
Foto: Activision

Vier Heldenfiguren stehen im Mittelpunkt der Kampagne von „Call of Duty: Vanguard“, welche euch zurück in die Zeit des Zweiten Weltkriegs befördert. Mit dabei sind Soldat Lucas Riggs (Britische Armee), Sergeant Arthur Kingsley vom 9. Fallschirm-Bataillon (Britische Armee),  Lieutenant Wade Jackson (US-Navy) und Lieutenant Polina Petrova (Rote Armee).

Bereits im Trailer zu sehen: Sergeant Arthur Kingsley darf sich beispielsweise mit einem äußerst „spannenden“ Fallschirmsprung auseinandersetzen, während Scharfschützin Polina Petrova über einen fahrenden Zug klettern muss. Insgesamt bringt euch die Kampagne zu vier großen Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs, darunter die Ost- und Westfront Europas, den Pazifik und Nordafrika. Wir sind gespannt, ob dabei mehr als die üblichen 6 bis 8 Stunden audiovisuell großartigem Baller-Spektakels über den Bildschirm flimmern.

Wie sieht der Multiplayer-Modus von „Call of Duty: Vanguard“ aus?

Call of Duty Vanguard
Foto: Activision

Im aktuellen Blog-Beitrag bestätigt Activision, dass „Call of Duty: Vanguard“ mit 20 Multiplayer-Karten starten soll. Thematisch sind diese quer über den Globus verteilt: Ihr bekämpft euch auf den Midwayinseln, schießt euch quer durch Stalingrad und stattet auch Frankreich und Nordafrika einen Besuch ab.

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Welche Neuigkeiten gibt es beim „Gunsmith“-Feature?

Das erstmals in „Black Ops III“ genutzte und über die Jahre immer beliebter gewordene „Gunsmith“-Feature lässt euch den virtuellen Waffenschrank mit viel Liebe zum Detail modifizieren. Umso schöner, dass „Gunsmith“ nun auch für „Call of Duty: Vanguard“ bestätigt wurde. Per benutzerdefinierter Ballistik und verschiedenen Munitionstypen dürft ihr euch dabei noch mehr austoben, als bislang ohnehin schon möglich.

Was steckt hinter dem neuen „Champion-Hill Modus“ ?

Call of Duty Vanguard

Foto: ActivisionZum Start sind 4 der 20 geplanten Karten für einen komplett neuen Modus reserviert, der sich äußerst spaßig anhört: In den eher kleinen Arenen wird im 1v1, 2v2 oder 3v3 um den letzten Platz gekämpft. Auch das Zeitlimit soll mit rund einer Minute bewusst klein gehalten werden. Mit etwas Glück und ansprechendem Map-Design könnte „Champion-Hill“ zum neuen Darling der eSport-Szene werden.

Hat „Call of Duty: Vanguard“ einen Zombies-Modus?

Call of Duty Vanguard
Foto: Activision

Zum ersten Mal in der Geschichte von „Call of Duty“ darf sich derselbe Entwickler um den Zombies-Modus kümmern: Anstelle von Sledgehammer Games serviert hier also erneut Treyarch die gewohnt blutige Auseinandersetzung mit den Untoten. In Sachen Story geht es für Zombies-Fans zurück zur „Dark Aether“-Handlung.

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Wie geht es mit „Call of Duty: Warzone“ weiter?

Laut Activision soll die Integration einer neuen Warzone-Karte Ende des Jahres folgen. Die Formulierung legt nahe, dass die neue Karte nicht zum Start von „Call of Duty: Vanguard“ am 5. November vorliegen wird.

Spannend: Aufgrund der immer größeren Anzahl aktiver Cheater, plant Activision noch für 2021 die Integration eines Anti-Cheat-Systems. Welches genau das sein wird (ob Eigenentwicklung oder Einbindung von beispielsweise „Easy Anti-Cheat“) steht noch nicht fest.

Wer entwickelt „Call of Duty: Vanguard?“

Call of Duty Vanguard
Foto: Activision

„Sledgehammer Games, ihr seid dran!“ – Seit Jahren wechseln sich nun drei Studios bei der Entwicklung der noch immer extrem populären Shooter-Marke ab, welche seit ihrem Start im Jahr 2003 bereits Haltestellen im Kalten Krieg, futuristischen Zukunftsvisionen und sogar der fernen Sci-Fi-Zukunft machen durfte.

2021 gibt sich Call of Duty hingegen wieder ganz traditionell. Die Entwickler bei Sledgehammer Games saßen zuletzt hinter „Call of Duty: WWII“ und wenden sich auch nun wieder thematisch dem zweiten Weltkrieg zu. Ins Boot kam das amerikanische Entwicklerteam ursprünglich mit „Call of Duty: Modern Warfare 3“ (2011) und veröffentlichte 2014 „Call of Duty: Advanced Warfare“ – mit Kevin Spacey als Bösewicht der Kampagne.

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