Bayonetta 3
Foto: Platinum Games

Da ist es endlich! Als finales Highlight der neuesten Ausgabe des YouTube-Formats „Nintendo Direct“ stellte Moderator und Manager Yoshiaki Koizumi „Bayonetta 3“ ins Rampenlicht.

„Bayonetta 3“ ist eines dieser Spiele, auf welches Fans sich seit Jahren freuen: Erstmals im Rahmen der Game Awards 2017 angekündigt, sollte Teil drei zum Traum für alle Action-Fans werden. Die hohen Erwartungen an das Spiel liegen vor allem im Entwickler begründet: Das in Osaka beheimatete Studio Platinum Games gilt aufgrund großartiger Titel wie „Nier Automata“, „Vanquish“, „The Wonderful 101“ und „Metal Gear Rising: Revengeance“ als Koryphäe auf dem Gebiet der Third-Person-Action.

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Den brandneuen Trailer zu „Bayonetta 3“ könnt ihr euch hier ansehen:

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Technisch aus der Zeit gefallen

Dabei lässt der Trailer zuerst alles andere als ein Spiel vermuten, das „irgendwann 2022“ auf den Markt kommen soll. Eine Kompanie von Soldaten kämpft in einer Großstadt nicht nur gegen ein riesiges Kaiju-Monster, sondern allen voran gegen verwaschene Texturen, einen bleichen Nebelschleier und miese Effekte. Das versprüht dezentes B-Movie-Flair – zugegeben machte dieser Charme auch bereits die Vorgänger aus. Dennoch wird immer deutlicher: Der Nintendo Switch geht technisch die Puste aus.

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Als dann endlich Bayonetta die „Tanzfläche“ betritt und das Monster mit etlichen Super-Attacken in den Boden stampft, ist man sich zumindest gewiss: Das hier ist „echtes“ Gameplay, keine geschönte Präsentation. Dennoch bleibt das drängende Gefühl: Hier haben die Entwickler von Platinum Games noch einiges zu tun, damit „Bayonetta 3“ im nächsten Jahr nicht nur spielerisch, sondern vielleicht auch optisch punkten kann.

Bayonetta 3
Wirklich hübsch anzuschauen ist das gezeigte Material zu „Bayonetta 3“ noch nicht. Foto: Platinum Games

Den Fans scheint die Technik allerdings nicht sauer aufzustoßen: Aktuell hat der englischsprachige Tailer auf YouTube 40.983 Daumen hoch und nur 934 negative Bewertungen – ein deutliches Ergebnis! Eine Überraschung gibt es dann noch zum Schluss des Trailers, als eine mysteriöse Figur in den Vordergrund tritt: Ist das wirklich Vergil aus „Devil May Cry“?

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