Schwimmen in Düsseldorf wird teurer – das sind die neuen Preise ab 2022

Ab 1. Januar 2022 wird das Schwimmen in Düsseldorf teurer – auch die Saunanutzung kostet künftig mehr. Das sind die neuen Preise der Bäder.
Rheinblick 741 / Hallenbad in Düsseldorf Oberkassel
Foto: Bädergesellschaft Düsseldorf

Schwimm-Fans in Düsseldorf müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. 2022 werden die Eintrittspreise für die Bäder angepasst – und das nicht im Sinne der Portemonnaies der Kunden: Mit dem Jahreswechsel wird das Schwimmen in der NRW-Landeshauptstadt teurer.

Wer sich zuletzt an die Preise in den Düsseldorfer Schwimmbädern gewöhnt hat, muss mit dem Jahreswechsel umdenken. Dann nämlich tritt eine Preisanpassung in Kraft, das berichtet die „Rheinische Post“. Ab 1. Januar beträgt der Basispreis in den Bädern dann 5,10 Euro und nicht mehr 4,90 Euro. Für „Ermäßigte“ steigt der Preis um 10 Cent von 3,30 Euro auf 3,40 Euro.

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Wer in die Sauna will, muss künftig 15,10 Euro berappen – bislang lag der Preis bei 14,70 Euro. Die Preisänderung betrifft auch Aqua-Fitness: Ab dem 1. Januar werden dort 86,80 Euro für zehn Einheiten – statt zuvor 85 Euro – fällig. Den Preisanstieg im Bäder- und Saunabetrieb begründet die Stadt mit der Kompensation von Mehrkosten.

Schwimmen in Düsseldorf: Mit der „BäderCardplus“ sparen

Eine gute Nachricht allerdings gibt es für Vielschwimmer. Mit der „BäderCardplus“ bekommen sie auch im neuen Jahr weiterhin 15 Prozent Rabatt auf den Schwimmtarif und sparen beim Sauna-Besuch im Vergleich zum (neuen) regulären Preis zehn Prozent. Derweil gelten für Familien an Familientagen und unter Vorlage der Düsseldorfer Familienkarte und des Düsselpasses die jeweils günstigsten Eintrittspreise.

Neue Corona-Regeln in Schwimmbädern

Schon vor dem Jahreswechsel in Kraft getreten ist die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW, in der unter anderem auch die Einlasskontrollen zu Hallen- und Freibädern verschärft wurden. Wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante müssen Geimpfte und Genesene dort seit Dienstag zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen, der der maximal 24 Stunden alt ist. Es gilt also – im Übrigen auch in der Sauna – die „2Gplus“-Regel. In den aktuell laufenden Ferien gewähren die Bäder auch Schülern nur dann den Eintritt, wenn sie einen aktuellen Schnelltest mit sich führen.

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