„Rock gegen Rechts“ – Düsseldorfer „Umsonst & Draußen“ am 30. Juli gegen Rassismus

Am 30. Juli findet im Düsseldorfer Volksgarten wieder das "Rock gegen Rechts"-Festival statt. Hier bekommt ihr die Infos.

Am Samstag wird es wieder laut im Düsseldorfer Volksgarten. Dann wird die Ballonwiese Austragungsort des „Umsonst & Draußen“-Festivals „Rock gegen Rechts“. Seit 2013 schon ist das Festival im Volksgarten zu Gast und hat sich längst etabliert.

Ab 14 Uhr soll es losgehen. Neben sieben Bands werden auch viele Informationsstände, Ausstellungen und Beiträge zum Thema Rassismus aufgebaut sein. So erhalten Initiativen und Gruppen, sich einer größeren Öffentlichkeit mit ihrer Arbeit vorzustellen. Unter anderem sind Viva von Aqua, das zakk oder auch die Falken vor Ort.

Veranstalter Thomas Reucher erklärt auf der Internetseite ddorf-aktuell.de: „Uns ist es wichtig zu zeigen, wie vielfältig Düsseldorf ist – und ein musikalisches Zeichen zu setzen, dass es in unserer Stadt keinen Platz für Rassismus, Antisemitismus und extreme Rechte gibt.“

Diese Künstler sind bei „Rock gegen Rechts“

Sieben Künstler und Bands stehen am Samstag, den 30. Juli auf der Bühne. Das ist das Line up:

  • Mal Élevé (Rap, Reggea, Dancehall)
  • Popperklopper (Punk)
  • Roter Kreis (Punk, Rock, Funk)
  • Die Schwarzen Schafe (Punk)
  • The Backyard Band (Blues, Punk)
  • Männi (Punk)
  • Pol Mac Adaim (Folk, Singer/Songwriter)
  • Jay Kay (DJ)

Ab 23 Uhr wird es dann im „Hinterhof“ auf der Corneliusstraße 108 in Düsseldorf eine Aftershow-Sause geben.

So kommt ihr zum „Rock gegen Rechts“

Ihr müsst zur Haltestelle Oberbilk. Dies schafft ihr am besten mit der S1 oder den beiden U-Bahnen U77 und U79. Ihr könnt alternativ auch bis zur Haltetelle Volksgarten fahren mit der S6 oder der U79. Wollt ihr mit dem Bus anreisen, nutzt die 721 oder die 722 bis zur Haltestelle Karl-Geusen-Straße.

Von der Anreise mit dem Auto  wird dagegen abgeraten, denn die Parkplätze an der Mitsubishi-Electric-Hall sind inzwischen erstens kostenpflichtig, zweitens ist dort am Wochenende eine Kirmes.

So könnt ihr für „Rock gegen Rechts“ spenden

Da das Festival umsonst ist, finanziert es sich durch Fördergelder und Spenden. Wenn ihr möchtet, dass das Festival auch in Zukunft stattfindet, könnt ihr euch hier beteiligen und findet darüber hinaus noch viele weitere Informationen.