Eine Krankenschwester sorgt mit ihrem Arbeitsoutfit für Schlagzeilen! Das klingt erst einmal unüblich, besonders weil sie in einem Schutzanzug arbeiten muss. Im Falle dieser Russin ist aber entscheidend, was sie drunter trägt – und das ist nicht viel.

Dieser Anblick dürfte viele User weltweit auf Social Media überrascht haben! Aktuell geht ein Bild von einer Corona-Station in der russischen Stadt Tula um die Welt – im Mittelpunkt steht dabei eine Krankenschwester.

Ihr Gesicht ist kaum zu erkennen – um sich zu schützen, trägt die Krankenhaus-Mitarbeiterin nicht nur einen speziellen Anzug mit Brille, sondern auch einen Mund- und Nasenschutz sowie eine Haube.

Da hat sich die Krankenschwester, deren Namen nicht bekannt ist, gleich mit mehreren Lagen verhüllt. Beim Rest ihres Körpers sieht das aber ganz anders aus – sie trägt nur einen Bikini, der gerade einmal das Nötigste verdeckt. Aber schaut selbst:

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Ähnlich sehenswert wie der Auftritt im durchsichtigen Schutzanzug und dem dunklen Zweiteiler ist der ziemlich verdutzte Blick des Patienten im Hintergrund – da ist jemand offenbar ziemlich glücklich über den seltenen Anblick.

Passend dazu hat es laut „Daily Mail“ auch keinerlei Beschwerden von Patientenseite über das Arbeitsoutfit gegeben. Die Mitarbeiterin erklärte, dass es ihr unter dem Schutzanzug schlichtweg zu heiß war. Ihr sei aber nicht bewusst gewesen, wie durchsichtig der Anzug war.

Banksy macht Krankenschwester zur Superheldin

Die Verantwortlichen des Krankenhauses und auch der Lokalpolitik haben den Zwischenfall hingegen nicht auf die leichte Schulter genommen. Sie leiteten ein Disziplinarverfahren gegen die Krankenschwester ein – sie habe gegen die Anforderungen für medizinische Kleidung im Dienst verstoßen.

Wie die Strafe für die Mitarbeiterin ausgesehen hat, ist allerdings nicht bekannt. Sie hat sich bisher ohnehin noch nicht zu der Situation geäußert. Es war allerdings nicht der erste schlüpfrige Auftritt in Zeiten der Corona-Krise: Die Reaktion von Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro auf einen nackten Mann, der während einer Videokonferenz zu sehen war, war aber deutlich lockerer.