Franziska K. alias Julie Hunter war Prostituierte und arbeitete sich hoch zur Pornodarstellerin – nun geht es mit der Karriere wieder bergab. Zumindest vorerst geht es im Knast weiter.

Der Vorwurf lautet nicht zum ersten Mal Betrug. Genauer gesagt Steuerbetrug. Das berichtet die „Bild„. Zuletzt stand die strohblonde 28-Jährige demnach im Mai 2016 vor Gericht. Die Frau mit Körbchengröße 75D hatte Einnahmen aus ihrer Verlobung mit einem Gynäkologen nicht angegeben. Der Frauenarzt war zuvor im Alter von 83 Jahren verstorben.

 
 
 
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Noch zwei weitere Jahre zurück liegt ein Fall, bei dem Hunter einen schwer verliebten Freier abzockte. Der Mann hatte sich für seine Herzensdame verschuldet, Hunter zahlte erst nach einem Vergleich artig die etwa 30.000 Euro zurück.

 
 
 
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Nun wartet Franziska K., deren Wikipedia-Eintrag jüngst entfernt wurde, wieder auf einen Prozess – aber nicht im trauten Heim, sondern in der JVA Billwerder in Hamburg.

 
 
 
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