Foto: TLpixs/shutterstock
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Ein Mann in England wollte eigentlich nur seinen knapp 130.000 Euro teuren Audi R8 reparieren lassen – von der Werkstatt gab es im Gegenzug jedoch einen nicht richtig reparierten Wagen samt Beleidigungen.

Dan Barnett aus Reading musste seinen Sportwagen dreimal zurück in die Werkstatt bringen, weil er der Meinung war, dass seine Stoßstangen sowie das Armaturenbrett von den Mechanikern beschädigt wurden. 18 Monate später fand er heraus, dass die Mitarbeiter der Audi-Vertragswerkstatt von seiner Hartnäckigkeit wohl nicht so begeistert waren und ihn daher versteckt beleidigten.

Als der 42-Jährige nämlich anderthalb Jahre nach seinem letzten Werkstattbesuch selbst die Stoßstange abmontierte, um selbst Reparaturen vorzunehmen, sah er mehrere schockierende Botschaften. Mehrere Beleidigungen waren nämlich mit Edding von innen an die Stoßstange geschrieben: „Ich habe einen ganz kleinen Schwanz, deshalb fahre ich schnell“, stand dort geschrieben.

Weitere Sätze, die Barnett dort lesen musste, waren: „Wenn mein Penis nur so geformt wäre wie mein Auto“ und „Ich liebe Penisse, doch mein eigener ist winzig. Deshalb fahre ich R8“.

Barnett, der selbst Chef eines Unternehmens ist, meldete den Vorfall bei der Polizei. Der britischen „Sun“ sagte er: „Zuerst musste ich lachen, weil ich dachte, es sei ziemlich lustig. Aber schnell habe ich mich sehr geärgert, dass sie sowas gemacht haben. Sie haben den Wagen beschädigt und dachten, sie würden damit durchkommen.“ Der Brite weiter: „Ich kann nicht glauben, dass sie so mit Kunden umgehen.“

Audi und die Werkstatt sahen sich zu einer Entschuldigung gezwungen und versprachen, den Vorfall prüfen zu wollen.

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