Foto: Screenshot danielle-breene-virginity-auction.webnode.com
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Studentin Danielle Breene aus Brasilien kommt aus armen Verhältnissen und hat hohe Schulden, weil sie ihre Studiengebühren abzahlen muss und mit ihrer Mutter ein Haus gekauft hat. Ihr Ausweg aus der Schuldenfalle: Kein Besuch bei Peter Zwegat und der RTL-Show „Raus aus den Schulden“ – sie hat eine bessere Idee, will stattdessen lieber ihre Jungfräulichkeit an den Mann bringen. Sie hofft auf 840.000 Euro.

„Ich studiere und arbeite in Teilzeit. Das Geld, das ich verdiene, deckt meine Ausgaben aber nicht“, erklärt die 22-Jährige der britischen Tageszeitung „Daily Mail“. Wie sie auf die Idee mit der Auktionshomepage kam? Sie sah ähnliche Seiten von anderen jungen Frauen. Vor dem ersten Sex mit einem völlig fremden Mann hat sie ein wenig Angst, weil es für sie „halt das erste Mal“ sei. Sie hofft, dass der Gewinner der Auktion ein echter Gentleman sei.

Die 22-Jährige stellte im Juni ihre Auktionshomepage ins Netz, bewarb die Auktion auch bei Twitter. Das Prinzip ist leicht verständlich: der Höchstbietende gewinnt. Sie hat zehn Regeln für die Versteigerung aufgestellt: Demnach werden die Gebote allesamt diskret behandelt und der Gewinner bekommt Dokumente, die Breenes Jungfräulichkeit beweisen, ausgehändigt. Zusätzlich bekommt der Gewinner aber auch nochmal die Möglichkeit, Breene vor dem Akt von einem Arzt seiner Wahl untersuchen zu lassen.

Doch auch für den glücklichen Gewinner gibt es Regeln: Der Mann muss beim Sex mit ihr ein Kondom benutzen. Der Gewinner muss für den Akt nach Brasilien kommen und seinen Besuch vorher ankündigen, damit ein Treffen auch problemlos zustande kommt. Er darf die Nacht mit ihr in einem Hotel seiner Wahl verbringen. Es ist jedoch verboten, den Sex zu filmen oder zu fotografieren und es ist auch nicht gestattet, weitere Personen zu dem Treffen mitzubringen. Des Weiteren schließt die Brasilianerin jede Art von Gewalt, den Einsatz von Sex-Spielzeug und die Einnahme von Drogen aus. Explizit schreibt sie, dass der Mann beim Akt nüchtern sein muss. Für ihre Sicherheit hat sie sogar bereits einen Leibwächter für ihren großen Tag engagiert.

Auch die Zahlung wird in den Regeln geklärt. So soll die Bezahlung auf elektronischem Wege erfolgen. Der Mann muss das Geld vorher komplett überweisen. Sollte der Betrag nicht auf ihrem Konto eingehen, geht die Auktion weiter.

Sie hofft, dass sie mit der Aktion rund 840.000 Euro einnehmen wird, doch die bisherigen zwei ernsthaften Gebote lagen nach ihrer Aussage lediglich bei 280.000 Euro. Auch schon ein stattlicher Betrag für eine Entjungferung.

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