Foto: Twitter / MundoTv20
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Die Tat ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. In Brasilien haben eine Horror-Mutter und ihre lesbische Freundin für blankes Entsetzen gesorgt. Wer ist zu so etwas fähig?

Solltet ihr an dieser Stelle weiterlesen, müsst ihr starke Nerven haben. Denn: Rosana Candido und ihre Lebensgefährtin haben Candidos Sohn brutal gefoltert. Nachdem sie dem Neunjährigen zu Hause den Penis abgeschnitten hatten, töteten sie ihn später. Das berichtet die „Sun„.

Ferner sollen die beiden Frauen dem Jungen nach der Penis-Operation eine improvisierte Version einer Vagina angenäht haben. Damit aber nicht genug. Sie stachen mehrfach auf den Sohn ein, zogen ihm die Haut vom Gesicht und trennten den Kopf vom Rest des Körpers ab.

Damit man ihn nicht wiedererkennt, versuchten die beiden Brutalo-Frauen zusätzlich, dem Kind die Augäpfel herauszuschneiden und wollten Teile seines Körpers auf einen Grill schmeißen. Die Überreste stopften sie in einen Koffer und versenkten den in einem Abwasserkanal, wie die Polizei mitteilte.

Den Ermittlern sollen die beiden erzählt haben, dass sie diese grausame Tat verübten, weil der Junge „ein Mädchen werden wollte“. Zudem sei er eine Last für die Beziehung des lesbischen Paares gewesen und habe die Mutter angeblich an ihren Vater erinnert, der sie früher angeblich missbrauchte.

Der Vater des toten Kindes habe den Beamten gesagt, dass seine Ex-Frau vor fünf Jahren mit dem Jungen weggelaufen sei, als er das Sorgerecht verloren hatte. Und der Polizeichef betonte, die Grausamkeit des Verbrechens habe selbst die hartgesottenen Ermittler schockiert. Wen wundert das.