Foto: Shutterstock/Jacob Lund
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Eine Frau in Kranichfeld (Thüringen) hat erst Sex mit ihrem Freund, dann rastet sie so aus, dass die Polizei einschreiten musste. Am Ende wird die Dame stationär in eine Klinik eingeliefert. Was brachte sie nur so in Rage?

Die 28 Jahre alte Frau hatte mit ihrem Freund in der eigenen Wohnung reichlich Alkohol getrunken. Das angetrunkene Pärchen landete schließlich gemeinsam in den Federn – und hatte Sex. 

Der Tag hätte so harmonisch enden können, doch es kam alles anders. Ganz anders. Nachdem das Paar den Akt vollzogen hatte, kam es zum Streit zwischen der Frau und ihrem Liebhaber. Was genau die Frau so wütend gemacht hatte, blieb unklar. Ihren Unmut unterstrich sie jedoch damit, dass sie begann, ihren Freund mit diversen Möbeln zu bewerfen.

Dann kam die Polizei ins Spiel. „Aufgrund der Schreie informierte eine Nachbarin den Rettungsdienst und die Polizei“, bestätigte ein Polizeisprecher. Als die Beamten in der Wohnung eintrafen, wurde sie noch aggressiver. Sie versuchte vor den Beamten zu flüchten. Die Polizisten konnten die verwirrte Frau jedenfalls doch noch stoppen, fesselten sie und übergaben sie dem Rettungsdienst.

Doch, wer dachte, hier würde die Geschichte enden, der irrt gewaltig. Denn die junge Frau schaffte es irgendwie, sich im Rettungswagen von den engelegten Beingurten zu lösen. Sie trat daraufhin einem Polizisten ins Gesicht.

Nun hatten die Beamten die Faxen aber endgültig dicke. Die Frau wurde in eine Klinik nach Weimar gebracht und dort stationär aufgenommen. Der ganze Fall dürfte aber noch das ein oder andere juristische Nachspiel für die Randaliererin haben.

Es bleibt die Frage, was sie beim oder nach dem Sex so wütend gemacht hat. Vielleicht weiß sie es selbst nicht mehr.

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