Foto: Shutterstock / breakermaximus
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In einem solchen Fall dürften die spanischen Behörden wohl noch nicht ermittelt haben. In Saragossa trennte sich ein Mann erst den Penis ab und zog anschließend durch die Straßen der Hauptstadt der Region Aragonien.

Wie „Daily Mail“ berichtet, hatten Beamte in einem Streifenwagen Hilferufe gehört und den blutüberströmten Mann daraufhin aufgesucht. Sofort erzählte dieser ihnen seine Horror-Geschichte: Er hatte sich seinen eigenen Penis amputiert.

Auf dem Weg ins Krankenhaus verriet der Spanier, dass sich sein bestes Stück noch in seinem Zuhause befinde. Daraufhin sammelten die Polizisten dieses ein und lieferten es in das Hospital Miguel Servet.

Ob die behandelnden Ärzte den Penis wieder anbringen konnten, ist ebenso wenig überliefert wie der Gesundheitszustand des Mannes. Ermittlungen sollen nun die Hintergründe der Tat ans Licht bringen. Weil er aber behauptet, die Amputation selbst durchgeführt zu haben, gehen Psychiater davon aus, dass es sich um Selbstverstümmelung, eventuell auch in Folge von Drogenmissbrauch, handelt.

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