Die Corona-Krise zwingt derzeit viele Arbeitnehmer, ihre Tätigkeiten in den eigenen vier Häusern zu verrichten. Klar, es gibt Menschen, die dies gewohnt sind, für die allermeisten jedoch ist das völliges Neuland.

Und das sogenannte Home-Office bringt viele „Probleme“ mit sich, die im normalen Büro-Alltag nicht gelöst werden müssen. Das wohl größte sind – sofern man denn welche hat – die eigenen Kinder, die derzeit aufgrund geschlossener Kindergärten und Schulen daheim sind und unter Umständen bespaßt und bekocht werden müssen.

Nicht minder viel Zuneigung brauchen Haustiere, allen voran Hunde, wenn Frauchen und/oder Herrchen in der Nähe sind. Den einen oder anderen, vor allem wenn Kleinkinder und Tiere gleichzeitig vorhanden sind, mag das zuweilen eventuell etwas überfordern. Wir jedoch raten euch: Nehmt die Sache so gelassen wie nur irgend möglich und versucht, das Beste daraus zu machen.

Ein Paradebeispiel für ein solches Vorgehen ist der Instagram-Kanal „dogsworkingfromhome“ (zu Deutsch: Hunde, die von zuhause arbeiten). Gerade einmal etwas mehr als zwei Tage, nachdem er ins Leben gerufen wurde, zählt er bereits mehr als 16.000 Abonnenten. Der Grund liegt auf der Hand:

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Solche und viele weitere Schnappschüsse wurden bereits geteilt. Wir geben euch noch weitere Einblicke. Da wäre zum einen dieser kleine Racker, der topmotiviert vor „seinen“ beiden Bildschirmen sitzt:

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Andere sind da eher weniger motiviert:

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Verzweifeln regelrecht:

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Oder sind vor lauter Erschöpfung bereits eingeschlafen:

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Und dann gibt es da ja noch die Streber. Wer kennt sie nicht? Stets in voller Montur sitzen sie kerzengerade vor dem Rechner und wirken hochkonzentriert:

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Und arbeiten selbst, wenn sie eigentlich nicht müssten:

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Natürlich sind dieser Tage aber auch viele Katzen froh darüber, ihre Besitzer beinahe 24 Stunden täglich sehen zu können. Dieser kleine Vierbeiner freut sich sogar so sehr, dass er seinem Frauchen beinahe beim Telefonieren in die Quere kommt. Aber wer könnte da schon böse sein?

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Ungleich deutlicher in seiner Abneigung gegen das Arbeitswerkzeug wird diese Katze, die gleich gemerkt hat, woher der „Saft“ kommt.

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Doch ganz egal, wie viel Spaß das Kuscheln und Toben mit den Haustieren auch macht, liebe Leute: Ganz vorsichtig müssen wir den Zeigefinger im Namen eurer Vorgesetzten und Kollegen dann doch heben. Vergesst bei all dem nicht, dass ihr eine Verantwortung gegenüber diesen Personen habt.

Auch, wenn die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit besonders im Home-Office gerne mal verschwimmen, gibt es einen Feierabend – und dann könnt ihr eure Aufmerksamkeit voll und ganz euren tierischen Freunden widmen. In diesem Sinne: frohes Schaffen!