Video: Hier wird schwules Paar von bewaffnetem Drogenkartell überfallen

Bewaffnet geht das Drogenkartel auf dieses schwule Paar los – dann kommt aber alles ganz anders.
Drogenkartel Überfall Mexiko
Bewaffnet stürmen die Mitglieder des Drogenkartel aus ihrem Wagen. Foto: Screenshot YouTube
Drogenkartel Überfall Mexiko
Bewaffnet stürmen die Mitglieder des Drogenkartel aus ihrem Wagen. Foto: Screenshot YouTube

Mit dem mexikanischen Drogenkartell ist nicht zu spaßen. Das weiß eigentlich jedes Kind – natürlich auch außerhalb der Landesgrenzen Mexikos. Allerdings ist es doch etwas ganz anderes, wenn diese Kriminellen plötzlich vor einem stehen. Erst recht, wenn sie dann noch bewaffnet sind. So ist es diesem schwulen Paar passiert.

Eine Rundreise durch die Natur, so wollten es sich diese beiden Männer im Urlaub gut gehen lassen. Aaron Payzant und Logab Howard sind ein Paar und leben eigentlich in den USA. Für einen Urlaub ging es dann aber über die mexikanische Grenze. Unter anderem peilten sie die Stadt Tabasco an.

Dort wollten sich die beiden eigentlich die Gegend anschauen und hatten sich an einem abgelegenen Ort in ihrem Auto niedergelassen, um sich dort Vögel anzuschauen. Womit sie nicht gerechnet hatten, war, dass sie einen Besuch vom mexikanischen Drogenkartell abgestattet bekommen würden.

Der komplette Vorfall wurde dabei von der Dashcam des Autos aufgenommen. Sowohl die Reaktion der beiden als auch das Geschehen außerhalb des Wagens ist dort zu sehen. Beim einem ist es in erster Linie Schock, Angst und Hysterie, die in den Gesichtern der beiden zu sehen ist.

Auf der anderen Kameraeinstellung fährt aus dem Nichts ein Pick-Up-Truck vor. In dem befinden sich sowohl Menschen auf den Sitzen als auch auf der Ladefläche. Einige Sachen eint aber alle Männer: Sie entstammen offenbar eines Drogenkartells, sind allesamt bewaffnet und greifen das Auto an.

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Die Kartell-Mitglieder sprechen die Männer an. Schnell zeigt sich aber, dass es nicht um einen Überfall geht und sie das Paar nicht ausrauben wollen. Stattdessen erkundigen sie sich, wie die beiden auf den Weg gelangt sind. Die beiden werden vom Kartell beruhigt, nach ihren Namen gefragt und sogar auf die Schulter geklopft, weil die Mitglieder gemerkt haben, wie sehr ihnen der Zwischenfall zugesetzt hat.

Am Ende ging es offenbar nur darum, dass das Drogenkartell Feinde vermutet, wenn sich Menschen abseits der normalen Straßen aufhalten. In der Vergangenheit sei es dabei immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen. Allerdings stellte das Paar keine Gefahr da, wurde nett behandelt und dann sogar wieder auf die normale Straße geleitet. Damit war zwar der Naturausflug für die beiden US-Amerikaner beendet. Nach dem zwischenzeitlichen Schock können sie aber sehr gut damit leben.

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