Foto: Feuerwehr Köln/dpa
Foto: Feuerwehr Köln/dpa

Oh, nein – das lief im wahrsten Sinne des Wortes schief! In Köln ist am Dienstag ein 63 Meter langes Partyschiff in seinem Winterquartier gesunken.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte sich das Schiff vermutlich bei steigendem Rheinwasser im Hafen Niehl unter der Oberkante der Kaimauer verklemmt. Als die Feuerwehr eintraf, hatte es bereits erhebliche Schräglage und war mit Wasser vollgelaufen.

Die Rettungskräfte konnten nach eigener Aussage nach dem Freiziehen nur noch zusehen, wie das Schiff innerhalb kurzer Zeit auf Grund des sechs Meter tiefen Hafenbeckens sank. Oberdeck und Steuerhaus ragen jetzt etwa zur Hälfte aus dem Wasser.

Das Passagierschiff lag zum Überwintern vertäut im Hafen zwischen Köln und Leverkusen. Menschen waren nicht an Bord.

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(dpa)