Foto: sfam_photo/Shutterstock.com (Symbolbild)
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Im nordfranzösischen Saint-Quentin ist nach dem Tod eines Mannes in dessen Wohnung eine gruselige Entdeckung gemacht worden.

Wie die Zeitung „Courrier Picard“ am Freitag berichtete, hat ein Franzose mehr als zehn Jahre mit der mumifizierten Leiche seines Vaters in einer Wohnung gelebt. Allerdings wurde der tote Vater erst entdeckt, als der Sohn selbst starb. Den gruseligen Fund machte aber nicht die Polizei, die drei Tage nach dem Tod des Sohns in die Wohnung kam.

Erst Wochen später schaute ein Cousin des Sohns in der Wohnung nach dem Rechten und sah sich genauer um. Abgedeckt unter einem Bettlaken fand er den Toten. Die Polizei, die den mumifizierten Leichnam offenbar übersehen hatte, geht von einem natürlichen Tod aus. Der Vater hatte jahrelang bei seinem Sohn gelebt, der sich um ihn kümmerte.

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(mit Agenturmaterial (dpa))