Foto: Screenshot Facebook/Erin-Claire Barrow
Foto: Screenshot Facebook/Erin-Claire Barrow

Australien ist für seine beeindruckende Naturlandschaft bekannt. Dass es aber immer noch Sachen gibt, die man so noch nicht gesehen hat, beweist nun Erin-Claire Barrow. Sie glaubte auf dem Mount Majura eine ganz besondere Spinne gesehen zu haben, doch es kam ganz anders.

Laut „The Dodo“ näherte sich die Frau dem Tier vorsichtig, ihre Neugier überwog ihre Angst – sie wollte das perfekte Bild schießen. Ihre Begleitung war da schon vorsichtiger und befürchtete, dass das Tier losspringen könne. „Aber ich dachte, dass es schon süß ist mit seinem kleinen Gesicht.“

Der genauere Blick lohnte sich, denn erst so fand Barrow heraus, dass es sich eigentlich nicht nur um ein Tier handelte. Vielmehr war es eine Mutter, die dutzende Babyspinnen auf ihrem Rücken transportierte. So kam auch das faszinierende Bild zustande.

Genauer gesagt handelt es sich um eine Wolfspinne, die der Gattung der Webspinnen angehören. Zu Wolfspinnen zählen unter anderem auch die hierzulande bekannten Taranteln. Gefahr für Menschen geht von der von Barrow fotografierten Spinne in der Regel nicht aus, da die Giftkonzentration nicht ausreicht, um ernsthafte Folgen zu haben.

Unter einem Facebook-Post des „ACT Parks and Conservation Service“ schreibt eine Nutzerin „Wow. Baby Spinnen sind so süß“, ein anderer User schreibt: „Das sind viele Spinnen.“ Ein dritter Kommentar fasst aber zusammen, was sich wahrscheinlich die meisten Menschen gedacht haben werden: „Nette Spinne, aber haltet sie von mir fern.“

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