Ungeimpfter Familienvater stirbt an Corona – in seiner letzten Nachricht bereut er alles

Ein 40 Jahre alter Familienvater nahm Corona auf die leichte Schulter und zweifelte an der Wissenschaft – als er seine Meinung änderte, war es zu spät.

„Könnte ich es noch einmal entscheiden, würde ich es sofort machen, um mein Leben zu retten“, das schrieb Christian Cabrera seinem Bruder in seiner letzten Nachricht, bevor er an den Folgen einer Corona-Infektion starb. Der Familienvater war gerade einmal 40 Jahre alt. Er verzichtete aber darauf, dass gegen Corona impfen zu lassen – bis es zu spät war.

Wie sein Bruder bei „Fox Los Angeles“ erklärt, ging der Verstorbene lange sehr locker mit dem Thema Corona um. Er hätte seine Zweifel an der Wissenschaft gehabt und ohnehin von sich behauptet, er sei der Typ, der nie krank wird. Leider lag Cabrera in diesem Fall daneben. Der 40-Jährige infizierte sich mit Corona und ohne Impfung bekam er die volle Wucht des Virus zu spüren.

Familienvater nimmt Corona auf die leichte Schulter und erkrankt schwer

Er verstarb am 22. Januar, zuvor verbrachte er einige Tage auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Los Angeles. Dort verschlechterte sich sein Zustand stetig. Seinen positiven Corona-Test erhielt der Familienvater rund um die Weihnachtstage. In der Folge hatte er gleich mit einer doppelten Lungenentzündung zu kämpfen, beide Lungenflügel waren betroffen.

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Cabrera musste ins Krankenhaus und schnell auf die Intensivstation verlegt werden. Dort verbesserte sich aber sein Zustand nicht mehr – ganz im Gegenteil. Kurz vor seinem Tod verabschiedete er sich bei seinem Bruder. In seiner Abschnittsnachricht schrieb er nicht nur, dass er mittlerweile bereue, sich nicht gegen Corona impfen zu lassen. Er bat seinen Bruder auch, sich um seinen drei Jahre alten Sohn zu kümmern.

Zudem berichtete er, wie schlimm sein Zustand sei. Er gab an, nicht mehr atmen zu können und gab zu, nur noch ums Überleben zu kämpfen. Diesen Kampf verlor Cabrera leider wenig später. Sein Bruder hat eine Botschaft nach dem tragischen Tod: „Lasst euch impfen! Denn mein Bruder würde heute noch leben, hätte er sich impfen lassen.“

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