Ihre Verstopfungen haben einer Frau zehn Jahre an Erinnerungen aus ihrem Leben gekostet. Sie hatte auf bei ihrem Toilettengang vor Verzweiflung zu hart gedrückt.

Wie die „China Post“ berichtet, habe die Frau im Krankenhaus über die Gedächtnislücke geklagt, weshalb die Ärzte sie zunächst dort behielten. Am nächsten Morgen waren die Erinnerungen aber wieder da – mit Ausnahme der acht Stunden nach ihrem Toilettengang.

Klingt komisch? Kann aber durchaus passieren! Dr. Sarah Jarvis erklärte der britischen Tageszeitung „The Sun„: „Es ist theoretisch möglich, in Folge zu harten Drückens auf Toilette einen Gedächtnisverlust zu erleiden. Man könnte die Blutversorgung des Gehirns unterbrechen.“ Trotzdem sei es in dieser Form unwahrscheinlich und ihr in 30 Jahren als Doktor noch nicht untergekommen.

Unser Tipp lautet dennoch: Vorsicht beim Toilettengang und bei Verstopfungen lieber mal den Arzt aufsuchen.

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