Foto: carlos castilla/Shutterstock.com (Symbolbild)
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Diese Sufffahrt wird richtig teuer! Ein betrunkener Lkw-Fahrer hat am Sonntagmorgen in Köln eine Spur der Verwüstung hinterlassen und einen Schaden von mehr als 50.000 Euro verursacht. Selbst als ihn die Polizei stoppte, wollte er seine Fahrt noch fortsetzen.

Wie die Polizei berichtet, ist der 35 Jahre alte Fahrer am frühen Morgen um etwa 5.30 Uhr mit seinem Lastwagen von der Venloer Straße in die Grevenbroicher Straße abgebogen. An der Kreuzung zur Andreas-Muhr-Straße touchierte er dann drei am Fahrbahnrand abgestellte Autos.

Davon völlig unbeeindruckt fuhr er weiter in Richtung Militärringstraße und ließ sich dort auch nicht von den im Boden eingelassenen Metallpfosten aufhalten. Er überfuhr die Poller einfach und nutzte die dahinter liegende Fußgängerzone, um auf die Militärringstraße abzubiegen. Dort rammte er eine Straßenlaterne und nahm anschließend auf der Venloer Straße auch noch ein Verkehrsschild mit.

Nach dem Hinweis eines Zeugen konnte die Polizei den Lkw-Fahrer schließlich stoppen. Einsichtig zeigte sich der 35-Jährige allerdings keineswegs. Er wollte seine Fahrt trotz mehrer Unfälle einfach fortsetzen. Die Polizei ordnete stattdessen die Entnahme einer Blutprobe an, nahm den Mann mit und ließ ihn erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder frei.

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