Foto: Photographee.eu/shutterstock.com
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Vier Jahre lang hat Chantal Smits mit immer wieder auftretenden Symptomen gekämpft, verzichtete aber auf einen Arztbesuch – obwohl sie selbst Krankenschwester ist. Dann veränderte ein Plakat auf der Arbeit ihr Leben.

Bei der 22-Jährigen traten Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und wiederkehrende Sehstörungen auf, sie vermutete aber, dass die mit ihrem anstrengenden Arbeitsalltag zusammenhängen. Ihre Reaktion: Schmerzmittel wurden eingeworfen.

Dann sah sich Smits aber ein Plakat an, das auf „ihrer“ Neurologie-Station hing. Dort wurden laut „The Sun“ Symptome für einen Hirntumor aufgezählt. „Die habe ich alle, vielleicht sollte ich nur zur Sicherheit mal einen Arzt aufsuchen“, dachte sich die Krankenschwester.

Gesagt, getan – die 22-Jährige unterzog sich einem MRT und musste wenig später die Schock-Diagnose hinnehmen. Tatsächlich hat sie einen Hirntumor, da dieser aber im Hirnstamm liegt, kann nicht festgestellt werden, ob es sich um Krebs handelt.

Sie wird seitdem regelmäßig untersucht, die Ärzte wollen immer wieder sehen, ob sich etwas am Zustand des Tumors etwas verändert. Smits kämpft aber und hat die Leidenschaft an ihrem Beruf nicht verloren.

Darüber hinaus unterstützt sie eine Kampagne, die für mehr Aufmerksamkeit bei Hirntumoren sorgen will. Ihr Ziel ist es, eine fünfstellige Summe für die Hilfsorganisation zu sammeln.

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