Tod nach Impfung: Autopsie zeigt anaphylaktischen Schock bei Verstorbener

In den USA ist eine Frau nach einer Impfung verstorben. Der Autopsiebericht belegt eine allergische Reaktion.
Corona-Impfung Spritze
Eine Person wird gegen Corona geimpft. Foto: Sven Hoppe/dpa
Corona-Impfung Spritze
Eine Person wird gegen Corona geimpft. Foto: Sven Hoppe/dpa

In den USA ist eine Frau aufgrund eines anaphylaktischen Schocks verstorben, nachdem sie eine Impfung erhalten hat. Dies ergab der Autopsiebericht, der vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Demnach verstarb sie bereits am 24. März des vergangenen Jahres.

Die Frau hatte etliche Vorerkrankungen. Sie litt an Bluthochdruck, diversen Allergien und Erkrankungen und reaktiven Atemwegserkrankungen, so das Online-Portal CJonline.  Allerdings soll es sich bei der Atemwegserkrankung nicht um Asthma handeln. Darüber hinaus gab es bereits eine allergische Reaktion auf das Medikament Albuterol, so der Autopsiebericht.

Im Bericht heißt es weiter, dass die Dame bereits wenige Minuten nach der Impfung über Probleme mit den Atemwegen klagte. Gegen kurz nach 17 Uhr wurde sie mit einem Krankenwagen ins Hospital gebracht, gegen 12 Uhr am folgenden Tag verstarb sie schließlich. Nun will die Familie Anklage erheben, heißt es weiter.

Allerdings findet sich kein Anwalt, der die Sache übernehmen will. Die Familie kontaktierte bereits ein Büro, was sich aber gegen rechtliche Schritte entschieden habe. Dennoch habe die Kanzlei der Familie geraten, den Fall weiter zu verfolgen.

Laut Experten aber ist eine Anaphylaxie nach einer Corona-Impfung höchst selten. Sie trifft nur etwa fünf Personen pro einer Million Geimpfter in den Vereinigten Staaten.

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