Der Streit um die korrekte Ausgestaltung eines Katzengrabes auf einem Tierfriedhof beschäftigt am Freitag das Amtsgericht in Mönchengladbach.

Der Besitzer einer verstorbenen Kurzhaarkatze – ihr Name war Minki – wirft der Betreiberin des Friedhofs vor, die Grabfläche so beschnitten zu haben, dass das Haustier nun unter den Randsteinen liege. Nach Angaben des Gerichts fordert er daher, das Grab um etwa 40 Zentimeter zu verlängern.

Die Friedhofsbetreiberin hält den Angaben zufolge dagegen: Das verkürzte Grab entspreche der tatsächlich vermieteten Fläche. Der Katzenbesitzer habe immer wieder Dekoration auf nicht vermietetem Boden aufgestellt.

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(dpa)