Tesla Model3 Crash
Foto: Facebook/Connecticut State Police

Es ist gemeinhin bekannt, dass die in Teslas Fahrzeugen verbauten Autopiloten noch nicht ganz ausgereift sind. Dennoch hat sich ein Mann auf diesen verlassen – mit schweren Folgen.

Laut Angaben der „Connecticut State Police“ hatte er den Autopiloten seines „Model 3“ am Samstagmorgen kurz hinter der Autobahnausfahrt zur Stadt Norwalk eingeschaltet. Der Grund: Er musste sich um seinen Hund kümmern, der auf der Rückbank saß.

Was der Mann zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte: Der Autopilot sollte seinen Dienst nicht wie erwartet tun. Weil auf der linken Spur ein Fahrzeug zum Stehen gekommen war, sperrte die Polizei diese und sicherte die Stelle entsprechend ab.

Doch der Tesla erkannte dies nicht und krachte mit voller Geschwindigkeit in ein Fahrzeug, das gerade die Spur wechseln wollte und anschließend in das Heck des liegen gebliebenen PKW. Als der Mann reagieren konnte, war es bereits zu spät.

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Und obwohl man eigentlich davon ausgehen könnte, dass der Autopilot funktioniert und glücklicherweise auch niemand verletzt wurde, muss der Unfallverursacher Konsequenzen fürchten. Denn in den USA sind vollautomatische Autos noch nicht zugelassen, Autopiloten gelten lediglich als Assistenzsysteme. Der Tierfreund wird sich nun wegen rücksichtslosen Fahrens und rücksichtsloser Gefährdung vor Gericht verantworten müssen.