Was vielen schon lange klar gewesen ist, hat nun eine Studie bestätigt: Auf der Toilette findet der Mann seine Ruhe und inneren Frieden – besonders, wenn es daheim mal brenzlig wird. Für die Reinigung des „heiligen“ Ortes ist trotzdem oft jemand anderes zuständig.

Wie der „Independent“ berichtet, verbringen Männer laut der Studie durchschnittlich knapp sieben Stunden im Jahr auf der Toilette. Und das nur, um dem Alltagsstress aus dem Wege zu gehen. Das klappt allerdings nicht immer: Rund zehn Prozent der Toilettengänge werden gestört – das sind 171 im Jahresdurchschnitt. Verantwortlich für die eingeschränkte Ruhe seien zumeist die Partnerinnen, so die Studie.

Ein Sprecher des Initiators Pebbie Grey erklärte gegenüber britischen Medien: „Wir alle brauchen mal etwas Zeit für uns, um komplett abzuschalten. Da scheint das Badezimmer ein gern gewählter Ort zu sein. Dort kann man sich von der Welt abkapseln, wenn auch nur für eine gewisse Zeit.“

Dennoch ist die Sauberkeit der wichtigen Platzes häufig nicht Aufgabe des Mannes. Knapp die Hälfte der Befragten gaben zu, dass die Partnerin in den meisten Fällen für die Säuberung des Badezimmers zuständig sei. Damit man(n) sich wieder gut erholen kann.