Nadia Khan
Foto: Nadia Khan

Starbucks steht nicht nur für eine Vielzahl von Kaffeemischungen, sondern auch dafür, dass sie zwecks Kundenbindung die Namen ihrer Gäste auf die Becher schreiben. Das hat einer der Mitarbeiter offensichtlich nicht ganz so ernst genommen.

Nadia Khan besuchte einen Laden der Kaffee-Kette in West-London und bestellte einen „Cookies- und Creme-Frappuccino“. Wie üblich wurde sie nach ihrem Namen gefragt, doch was dann auf dem Becher stand, ließ sie entsetzt zurück.

Als sie ihren Becher bekam, stand darauf das Wort „Hippo“ – zu Deutsch: Nilpferd. Der britischen Tageszeitung „Mirror“ sagte die 25-Jährige: „Als ich mein Getränk bekam, habe ich gesehen, dass dort ‚Hippo‘ stand, ich habe es zunächst als unleserliche Handschrift abgetan.“

Nadia Khan Hippo Starbucks
Foto: Nadia Khan

Doch ihre Mutter wertete das Geschriebene anders und wurde wütend. Sie forderte den Barista auf, den „Kunden mehr Respekt entgegenzubringen – egal wie dünn, fett oder sonst etwas sind“.

Die Mutter ging noch weiter und beschwerte sich beim Unternehmen selbst. Die prompte Entschuldigung samt Antwort eines Sprechers: „Es war grotesk unprofessionell. Wir arbeiten eng mit dem Team des Ladens zusammen, um sicher zu gehen, dass das nicht nochmal passiert.“

Und weiter: „Wir haben eine lange Tradition in der Beziehung zu unseren Kunden, indem wir ihre Namen auf unsere Becher schreiben. Dieser Vorfall ist nicht bezeichnend für die einladende Umgebung, die wir in unseren Geschäften bieten wollen und haben uns umgehend bei der Kundin entschuldigt.“