Foto: dpa
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Ein selbst ernannter „König von Belgien“ hat am Dienstagabend für einen Einsatz der Polizei in Jülich gesorgt. Der 30-Jährige Belgier habe am Abend des 1. Weihnachtstages offenbar durch Drogenkonsum die innere und äußere Orientierung verloren, wie die Polizei berichtete.

Er bezeichnete sich selbst als „König von Belgien“ und verlangte vehement Einlass in ein Wohnhaus in Jülich, dessen Bewohnern er völlig unbekannt war.

Den von den Hausbewohnern alarmierten Beamten drohte er an, dass er seinen Einfluss und seinen Wohlstand geltend machen wolle, um in Kürze alle Polizisten zu entlassen.

Wegen seines Verhaltens habe der Mann zeitweise gefesselt werden müssen, berichtete die Polizei. Nach Entnahme von Blutproben und der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens musste der Belgier die Zeit bis zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbringen.

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(dpa)