Foto: Instagram / madiejohnson
Foto: Instagram / madiejohnson

Fast eine halbe Stunde lang schien Tina Hines tot, konnte aber doch wiederbelebt werden. Als sie dann eine Nachricht auf Papier schrieb, wurde es unheimlich.

Vor einer knappen Woche berichtete ihre Nichte Madie Johnson auf Instagram von dem Vorfall, der sich ein Jahr zuvor ereignet hatte. „Laut Angaben der Ärzte war sie gestorben und wurde vor der Ankunft im Krankenhaus von meinem Onkel Brian und Ersthelfern viermal wieder zum Leben erweckt“, schrieb sie.

In der Klinik angekommen, sei sie dann mithilfe eines Defibrillators wiederbelebt worden. Als Hines die Augen öffnete, habe sie sofort nach Stift und Papier verlangt, kritzelte dann etwas Unleserliches ins Tagebuch eines ihrer vier Kinder.

Doch als die Anwesenden genauer hinsahen, entzifferten sie die Botschaft. Hines, die kurz nach ihrer Wiederbelebung nicht in der Lage gewesen war zu sprechen, hatte „It’s real“, also „Es ist wahr“, geschrieben.

„Die Leute im Raum fragten: ‚Was ist echt?‘ Und sie zeigte mit Tränen in den Augen zum Himmel“, berichtet Johnson weiter. War ihre Tante etwa tatsächlich im Jenseits gewesen?

Johnson beeindruckten die übernatürlichen Vorfälle zutiefst: „Ihre Geschichte ist zu real, um sie nicht zu teilen, und hat mir ein stärkeres Vertrauen in einen Glauben gegeben, der so oft unsichtbar bleibt.“ Sie ließ sich die Botschaft auf ihren Unterarm tätowieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren.

Beitrag laden

Mehr als 18000 Instagram-Usern gefällt ihr Foto von der Körperkunst inzwischen, viele wollten mehr über die Nahtoderfahrung wissen. Johnson meldete sich daraufhin noch einmal und versprach, bald mehr über das Ereignis zu berichten: „Es hat mir eine Greifbarkeit für eine ewige Hoffnung verliehen, die nicht allzu weit entfernt ist.“