Foto: Polizeipräsidium Köln
Foto: Polizeipräsidium Köln

Eigentlich waren zwei Polizistinnen gerade dabei aufzuschreiben, was bei einem Unfall passiert war. Aber dann entdeckten sie im Gras neben der Fahrbahn ein kleines felliges Knäuel: ein Fuchs-Baby!

Weil von den Eltern des wenige Tage alten Säuglings jede Spur fehlte, wickelten die Beamtinnen es in eine Ecke und brachten es in eine Wildtierstation. Dort soll die kleine Füchsin nun aufgepäppelt und auf ihre Auswilderung vorbereitet.

Als „Finder“ des Tieres durften die Polizistinnen auch gleichzeitig als Namensgeber fungieren. Sie tauften die junge Rotfuchsdame auf den Namen „Penny“.

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(dpa)