Foto: Instagram/Cindy Landolt
Foto: Instagram/Cindy Landolt

Training zahlt sich aus. In einigen Fällen zumindest. Ein gutes Beispiel dafür ist Cindy Landolt, hauptberuflich Personal-Trainerin und Fitnessmodel aus der Schweiz. Vor elf Jahren war die heiße Brünett nach eigener Aussage spargeldürr. Heute sieht das ganz anders aus.

Davon kann man sich auf ihrem Instagram-Account überzeugen. Den pflegt Cindy mit viel Leidenschaft und nackter Haut. Besonders ihr jüngstes Bild haut die Männer vom Hocker. Zu sehen ist ihr Oberkörper, die Schultern und die Arme sind mit einem XXS-Jäckchen bedeckt. Nicht verhüllt: ihre prallen Brüste. Eine Schweizer Bergenlandschaft.

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Auch sonst zeigt die Personal-Trainerin, was sie hat. Allerdings polarisiert die Züricherin mit ihrem Aussehen. Ob dieser muskulöse Auftritt jedem gefällt? Die Kommentare unter ihrem Bild sind jedenfalls positiv. „Absolut schön“, kommentierte ein Nutzer. Ein andere fragte mit Herz-Emojis: „Wie groß sind deine Brüste jetzt?“

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Ganz überliefert ist das nicht. Anders als ihre übrigen Körpermaße: 1,79 Meter groß, 79 Kilo schwer. Und ihre Oberschenkel haben einen Umfang von 63 Zentimeter. Damit sind sie dicker als die ihres Mannes. „Mein Körper ist mein Kapital und mein Aushängeschild. Er zeigt das, was ich mir während vieler Jahren aufgebaut habe“, sagte sie gegenüber der „Schweizer Illustrierten„.

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Doch geht das alles ohne Doping? Cindy beteuerte: „Ich trainiere doch nicht täglich und ernähre mich gesund, um mich dann mit illegalen Substanzen zu schädigen. Es ist erstaunlich, was man erreichen kann, wenn man sich zu 100 Prozent einem Ziel widmet.“ Auch in der Liebe läuft es. Sechs Tage nach ihrem ersten Treffen mit Gareth, ihrem heutigen Mann, zog sie bei ihm ein.

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Bei der gelernten kaufmännischen Angestellten drehte sich schon früh alles um ihren Körper und den Sport. 2005 wurde sie Zweite bei den „Miss-Zürich“-Wahlen. Alles echt ist an ihrem Körper aber nicht. In Miami ließ sich Cindy 2013 die Brüste vergrößern. „Ich wollte die perfekten Proportionen haben. Muskeln sind mit Männlichkeit verbunden. Ich hebe Gewichte, aber ich bin immer noch eine Frau.“

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