Foto: Twitter/AgusBelenn
Foto: Twitter/AgusBelenn

Tamara Rotman ist ihren Abonnenten auf Instagram eine Erklärung schuldig. Das liegt an einem Video, das die Argentinierin veröffentlichte. Es zeigt ihren Hund, der verzweifelt versucht, sich aus einer laufenden Waschmaschine zu befreien.

Ein Anblick, bei dem einem das Lachen gehörig vergeht. Und das Schlimmste: Rotman selbst hatte den Vierbeiner dort eingesperrt. Um ihren Post anschließend mit der Frage zu versehen: „Traumatisiert euch dieses Video wirklich?“

Die Empörung war anschließend groß. Mit ihren Followern hatte sie es sich verscherzt. Viele ihrer ehemaligen Anhänger forderten, sie wegen Tierquälerei zu bestrafen. Rotman löschte daraufhin all ihre Instagram-Beiträge auch das Video, das nun lediglich auf Twitter noch zu sehen ist.

Im Gegenzug postete sie Bilder und einen Clip von ihrem Hund, offenbar als Beweis, dass es ihm gut geht. Außerdem gab sie ein langes Statement ab und erklärte, sie sei falsch interpretiert worden. „Ich habe einen Hund namens Coco, den ich von ganzem Herzen liebe. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mein Leben und noch mehr ihm widme“, schrieb sie.

Ob ihren Abonnenten das reicht? Eher nicht. Dafür war das Video zu verstörend.