Lehrerin mit OnlyFans-Account – beim Elternabend gab es Schläge auf den Hintern

Sie ist mittlerweile nur noch als OnlyFans-Model tätig, war früher aber Lehrerin. So wurde der ein oder andere Elternabend ziemlich speziell.

Das Beste aus beiden Welten! Das verrückte Leben eines OnlyFans-Models und die Aufgaben im Alltag einer Lehrerin – Courtney Tillia hat beides schon erlebt. Mittlerweile hat sie nicht mehr vor, noch einmal als Lehrerin zu arbeiten – zu groß die Einnahmen durch OnlyFans. Trotzdem hatte auch ihre Zeit als Lehrerin Highlights, gerade ihre Elternabende waren speziell.

Einen Werdegang, den nicht viele vorweisen können. Courtney Tillia ist ein begehrtes OnlyFans-Model. Mit ihren Posts begeistert sie ihre Fans auf Social Media und auf der Plattform. Früher stand sie aber nicht nur mit Fans in Kontakt, sondern auch mit Heranwachsenden.

 

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Denn Tillia war als Lehrerin tätig. Mittlerweile hat sie diese Tätigkeit aufgegeben und liegt ihren Fokus nur noch auf OnlyFans und ihre Tätigkeit als „Life Coach“. Wie sie bei „TMZ“ erzählte, liegt das schlichtweg daran, dass der Karriereweg OnlyFans lukrativer sei. So verdiene sie mittlerweile einen fünfstelligen Betrag im Monat. Davon kann ihr altes Kollegium wohl nur träumen.

Elternabende mit Model-Lehrerin – so lief es ab

Wie die Zeit war, als sie noch als Lehrerin tätig war, darüber hat Tillia im „Inside OnlyFans“-Podcast gesprochen. Thema waren dabei auch kuriose Aufeinandertreffen mit den Eltern ihrer Schüler an Elternabenden. Reaktionen wie „Oh, und sie sind wirklich die Lehrerin?“ seien dabei regelmäßig vorgekommen.

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Eine besonders bizarre Situation hatte Tillia aber mit einem Vater. „Er ist während des Gesprächs einfach von seinem Stuhl aufgestanden und hat sich plötzlich auf den Hintern gehauen. Er hat sich richtig auf den Hintern geschlagen“, erklärte sie. Kontext gab es für die Lehrerin nicht. Denn der Vater sprach nur Spanisch und sie musste erst einmal auf eine Übersetzung warten. Wie sollte die Übersetzerin aber die Schläge auf den Hintern übersetzen?

Vater sorgt für kuriosen Moment

Tillia und der Rektor schauten verdutzt drein, auch der Übersetzer musste sich noch einmal erkundigen, was diese Aktion nun sollte. „Ich habe nur gesehen, wie rot die Übersetzerin wurde, sie verdeckte ihr Gesicht mit ihrem T-Shirt.“ Erst machte der Vater noch einen Spaß. „Du hast es verdient, dass sein Sohn dir auf den Hintern schlägt“, so wurde Tillia das Ganze im ersten Versuch übersetzt.

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Später stellte sich aber heraus, was der Vater eigentlich meinte. Seinem Sohn fiele es hin und wieder schwer, sich zum Lernen zu begeistern, da müsse man ihm ab und zu mal (im übertragenden Sinne) in den Hintern getreten, um ihn anzuspornen. Bis das aber klar wurde, war der Verwirrung allerdings groß. Auf die Frage, ob Tillia mal mit einem Vater ihrer Schüler intim wurde, sagte sie: „Auf keinen Fall.“ Mittlerweile hat sie der Schule aber den Rücken gekehrt. Immerhin hat sie aus dieser Zeit die ein oder andere witzige Geschichte mitgenommen.