Foto: Shutterstock/Tommy Lee Walker
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Rekordverdächtige 14 Fahndungen aus diversen Ermittlungsverfahren liefen gegen einen Mann (20), der sich am Samstagnachmittag einer Streife im Düsseldorfer Hauptbahnhof stellte.

Er bat laut Mitteilung der Bundespolizei vom Montag darum, seine Personalien zu kontrollieren – weil ein Haftbefehl gegen ihn vorliegen könnte. „Bei der Überprüfung kamen 14 Aufenthaltsermittlungen durch die Staatsanwaltschaften Chemnitz und Rostock zum Vorschein“, so die Polizei.

Anlass waren demnach unter anderem Verfahren wegen Raubs, gefährlicher Körperverletzung, Betrugs und Nötigung. Nachdem der junge Mann eine Anschrift hinterlassen hatte, unter der er für die Staatsanwaltschaften erreichbar ist, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

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(dpa)