Porno-Patzer! Gesundheitsministerium will über Corona informieren, verschickt aber Sex-Video

Peinlicher Fauxpas des Gesundheitsministeriums: Es sollten die Corona-Statistiken geteilt werden, die User landeten aber auf Pornhub.

Jeden Tag über den Stand der Pandemie zu informieren – wir können verstehen, dass das etwas ermüdend sein kann. Wie wir jetzt gemerkt haben, kann das Ganze auch etwas aufgepeppt werden. Allerdings war dieser Patzer des Gesundheitsministeriums offenbar keine Absicht. Anstatt der Corona-Zahlen wurde hier kurzerhand ein Porno-Link geteilt.

Wisst ihr, worauf ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in der kanadischen Provinz Quebec privat steht? Über 100.000 Twitter-Follower dürften davon nun einen zu genauen Eindruck haben. Denn einer Person, die dort beschäftigt ist, ist in dieser Woche ein peinliches Missgeschick passiert.

Seit Beginn der Pandemie ist es zur Norm geworden, dass das Gesundheitsamt in Quebec täglich über die Corona-Situation informiert. Dabei gibt es normalerweise ein Bild und einen Link jeden Morgen für die Twitter-Follower. Entschlüsselt werden da unter anderem die Fallzahlen, die verabreichten Impf-Dosen und die Krankenhaus-Statistik.

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Gesundheitsamt verschickt Pornhub-Link an über 100.000 Follower

Das Ganze klingt zwar nicht übermäßig interessiert. Informiert zu bleiben, das war in den vergangenen beiden Jahren aber sehr wichtig. Entsprechend folgen dem Account über 100.000 Menschen. Umso bitterer ist es, wenn durch einen Fehler plötzlich ein Porno über eben diesen Account verschickt wird.

 

Wer am 14. April auf das tägliche Update klicken wollte, landete nicht auf der Seite mit den Corona-Statistiken, sondern auf Pornhub. Genauer gesagt führte der Link zu einem Fußfetisch-Video. Wie der entsprechende Mitarbeiter wohl dazu kam, dass dieser Link aus Versehen geteilt wurde? Einige User kommentierten den Patzer und nahmen es mit Humor. Eine Reaktion war etwa: „Na, auf diese Info habe ich jetzt lange gewartet.“

 

Wenig später wurde der Tweet gelöscht. Es folgte stattdessen eine Entschuldigung für den Fehler und die Ankündigung, dass man sich mögliche Ursachen für den Fauxpas anschauen werde. Der nächste Tweet war dann die Übersicht mit den Corona-Zahlen. Im zweiten Anlauf lief es dann also doch noch nach Plan!

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