Foto: Polizei Brandenburg
Foto: Polizei Brandenburg

Eine Paketbote aus Brandenburg hat seinen Job offenbar nicht ganz so ernst genommen und die Zustellungen lieber gehortet, statt sie dem Empfänger zu bringen. Jetzt kam ihm die Polizei auf die Schliche und fand knapp 1000 Pakete.

Eine Ex-Freundin des Hermes-Boten hatte vergangenen Montag in einem Schuppen 134 Pakete und Päckchen gefunden und die Polizei umgehend alarmiert. In einem vom Boten gemieteten Bungalow fanden die Beamten Hunderte weitere Pakete. Das Ergebnis sieht durchaus beeindruckend aus:

Doch das war noch nicht alles. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem Drogen in größeren Mengen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei stellte sich heraus, dass dem Arbeitgeber des Paketboten Unregelmäßigkeiten aufgefallen waren und auch intern bereits gegen den 35-Jährigen ermittelt wurde. Ermittler hatten von Hermes die Lieferbelege für die sichergestellten Pakete bekommen, die eigentlich von Kunden bei Empfang abgezeichnet werden. Alle Unterschriften waren gefälscht.

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