Foto: Instagram / nickyoungquest
Foto: Instagram / nickyoungquest

Nick Youngquest befindet sich gerade im Urlaub in Portugal. Seine Follower lässt er daran natürlich gerne teilhaben. Doch sein neuester Schnappschuss wirft eine Frage auf: Zeigt der Schatten wirklich seinen Penis?

Der Australier postete kürzlich ein Foto aus Ericeira, einem beliebten Ziel für Surfer. Im Hintergrund ist das Meer, der strahlend blaue Himmel und die malerische Steinküste zu sehen, vorne ein Surfbrett und eben Youngquest – so, wie Gott ihn schuf.

Um einen Verstoß gegen die Instagram-Regeln zu vermeiden, hat der 35-Jährige das Nötigste mit einer Portugal-Flagge verdeckt. „Ich verkünde hiermit eine Partnerschaft mit Tourismus Portugal. Nicht wirklich, ich hatte nach dem Surfen einfach keine Shorts an“, scherzt er.

Allerdings hat der ehemalige Rugby-Spieler die Rechnung ohne die portugiesische Sonne gemacht. Nicht einmal vor dem Posten scheint ihm nämlich aufgefallen zu sein, dass sich auf seinem Oberschenkel der Schatten seines besten Stücks abzeichnet.

Logisch, dass seine Follower völlig durchdrehen. Da gibt es zum einen die Bewunderer: „Kann ich mal sehen, nur um einmal die Größe zu bestätigen?“ Und zum anderen die Ungläubigen: „Der Schatten ist nicht echt. Wenn man die Größe von Flagge und Schatten vergleicht, wo soll da der Penis sein, um einen solchen Schatten zu werfen?“ Youngquest reagiert gelassen: „Ich photoshoppe keine Fotos für Instagram. Der Stand der Sonne macht das Foto so lustig.“

Für alle, die Nick Youngquest nicht kennen: Wenn er nicht gerade nackt durch Portugal läuft, modelt er ganz gerne. So stand er unter anderem schon für Calvin Klein vor der Kamera und war das Gesicht einer Parfüm-Kampagne von Paco Rabanne.

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