„Ich würde lieber voller Plastik als voller Scheiße sein“, schreibt Mary Magdalene in ihrer Instagram-Bio. Und ganz genau so sieht die 24-Jährige auch aus. Während eines Eingriffs wäre sie fast gestorben.

Das erste Mal legte sich die Mexikanerin mit 21 Jahren unters Messer – damals ließ sie eine Brust-OP vornehmen. „Ich arbeitete als Stripperin seit ich 17 Jahre alt war und liebte den Fake-Tussi-Look“, verriet Magdalene der britischen Tageszeitung „The Sun“.

Nach insgesamt jeweils drei Nasen-, Brust- und Po-Operationen, mehreren kleinen Eingriffen im Gesicht und Lippenaufspritzungen sowie einer Augenbrauenstraffung liebe sie nun alles an ihr. Doch einfach waren die Eingriffe nicht immer.

„Den ungewöhnlichsten Eingriff hatte ich erst vor kurzem an meiner Vagina“, erklärte sie der britischen Tageszeitung. „Ich habe sie selbst designt, damit ich die fetteste der Welt habe.“ Dabei wäre sie allerdings fast gestorben: Erst zwei Bluttransfusionen hätten sie vor dem Tod bewahrt. Dennoch wolle sie nicht damit aufhören, an sich rumwerkeln zu lassen: „Ich habe zwar Angst, aber es wird mich nicht stoppen. Es macht einfach süchtig.“

„Ich werde geil, wenn ich in den Spiegel gucke“, sagt Magdalene. Und das werden laut eigenen Angaben auch ihre Mitmenschen: „Ganz ehrlich, die ganze Zeit will jemand mit mir schlafen. Taxifahrer, Ärzte, Zahnärzte – sogar Freundinnen. Es ist sehr verstörend, ich bin doch kein Roboter.“

Und obwohl sie auch nette Nachrichten – hauptsächlich von Frauen – bekomme, dürften die meisten Menschen, die das Vorher-Nachher-Bild von Magdalene auf „Reddit“ sehen, aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommen.

„Ich kann kaum erkennen, dass das die gleiche Person ist“, schreibt ein User völlig zu Recht. „Sie war so natürlich schön“, meint ein anderer. Doch aufgrund der Szenerie des alten Fotos, das vermutlich während Magdalenes Zeit als Stripperin in einer Umkleidekabine aufgenommen wurde, erklärt ein weiterer: „Diese Industrie kann dich sehr verändern.“ Das hat sie in diesem Fall eindeutig getan!