Foto: Twitter/jodiehoward
Foto: Twitter/jodiehoward

Ein gewisses Risiko geht man mit Online-Shopping immer ein, besonders bei Kleidung. Passt die Hose? Hat der Pullover wirklich die gewünschte Farbe? Das sind normale Fragen. So extrem wie bei Jodie Howard ist es allerdings selten.

Die 18 Jahre alte Irin wurde über eine Instagram-Werbung auf ein Kleid aufmerksam, dass ihr auf Anhieb gefiel. Sie entschied sich, das knallgelbe Kleid zu kaufen. Allerdings gab es bereits beim Kaufen schon einige Hürden.

Denn bereits beim Versuch, das Kleidungsstück zu bezahlen, meldete sich Jodies Bank und äußerte Bedenken, dass die Website womöglich nicht vertrauenswürdig sei. Das hielt den Teenager aber nicht vom Kauf ab, erklärte sie „Dublin Live„.

„Als es dann ankam, habe ich mich erst gefreut. Dann habe ich aber gesehen, wie klein das Paket war und war geschockt“, sagte die 18-Jährige. „Was ich im Paket fand, war dann aber noch schlimmer. Ich fand es zwar witzig, aber es war schwer, das Kleid anzuziehen, weil es so klein war.“

Die Reaktion hielt sie auch für Social Media fest: Kleid und Lieferung haben zusammen rund 38 Euro gekostet, die Investition hat sich aber nicht gelohnt. Jodie zeigte auf Twitter, wie das Kleid an ihr aussieht. Stoff und Form erinnern eher an eine Mülltüte und am Teenager liegt das nicht.

Ähnlich geschockt waren auch andere Twitter-User. Knapp 50.000 Nutzern gefällt der Post von Jodie, eine Followerin schreibt, sie habe ein ähnliches Erlebnis bei einem Bikini von derselben Website gehabt. „Ich kann nicht mehr“, schreibt ein anderer User. Erkenntnis: Augen auf beim Online-Shopping.

Keine News mehr verpassen: Folgt uns jetzt bei Facebook!