Foto: Screenshot Instagram / Brigette Cooper
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Ein Model aus Australien glaubt den Grund für ihre immer größer werdende Oberweite zu kennen. Dank der als Superfood geltenden Maca-Pflanze sei ihre Körbchengröße von C auf E angewachsen. Zugleich warnt sie vor den Nebenwirkungen, mit denen sie noch immer kämpfe.

Brigette Cooper teilt ihr Leben bei Instagram mit rund 30.000 Abnonnenten. Als sie kürzlich ein Bild von sich am Strand postete, drehten ihre Fans förmlich durch. Was sie mit ihren Brüsten gemacht habe, fragten viele User – und das nicht ohne Grund. Denn, so legen Vergleiche zu vorherigen Fotos nahe, ihre Brüste scheinen enorm gewachsen zu sein.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Brigette Cooper (@beecooper) am Aug 30, 2018 um 4:35 PDT

Cooper selbst sei sich nicht so sicher, warum das der Fall ist. Aufgefallen ist es ihr aber allemal. „Sie sind von C auf E gewachsen“, erklärte sie in einem Kommentar bei Instagram und schrieb dazu, dass sie Maca-Pulver eingenommen habe.

Dummerweise habe das aus der peruanischen Maca-Pflanze gewonnene und als Superfood geltende Pulver allerdings auch unschöne Nebenwirkungen. „Mein Menstruationszyklus ist dahin“, erklärte Cooper. Sie habe ihre Monatsblutungen nun alle zwei Wochen und das, obwohl sie schon seit zwei Monaten kein Pulver mehr zu sich genommen habe. Ihre Fans warnt sie entsprechend: „Recherchiert vorher in jedem Fall gründlich“, so Cooper.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Brigette Cooper (@beecooper) am Jun 19, 2018 um 1:56 PDT

Die Maca-Pflanze gehört derweil zur Familie der Kreuzblütengewächse und stammt aus den Höhenlagen der peruanischen Anden. „Seit einigen Jahren werden macahaltige Produkte in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel im Handel, insbesondere über das Internet, angeboten. Die Kapseln, Dragees und Tabletten werden teilweise als die Potenz, Fertilität und Libido steigernd beworben, Sportlern werden Leistungszuwächse versprochen“, schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass bei der Zufuhr von Maca oder Macaextrakten „in einigen Tierversuchen Effekte auf die Geschlechtsorgane sowie auf den Hormonhaushalt beobachtet“ werden konnten. Das könnte allerdings zu „unerwünschten Nebenwirkungen“ führen. Weiter weist das BfR darauf hin, dass sich aus den sehr spärlichen Daten „bisher keine konkreten wissenschaftlichen Belege für das Auftreten unerwünschter Wirkungen beim Menschen“ ergeben.

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Ein Beitrag geteilt von Brigette Cooper (@beecooper) am Jan 23, 2018 um 1:25 PST