Foto: AFP/Harry How
Foto: AFP/Harry How

Das kann Conor McGregor gerade nun wirklich nicht gebrauchen. Kurz nachdem Freundin Dee Devlin ihr zweites Kind auf die Welt gebracht hat, behauptet eine andere Frau, dass der MMA-Kämpfer der Vater ihrer einjährigen Tochter ist.

Die Britin Terri Murray erzählte der Zeitung „Mirror„, dass sie 2017, kurz bevor er erstmals Vater wurde, mit McGregor geschlafen habe. Der Kampfsportler habe sich zu diesem Zeitpunkt in Liverpool aufgehalten, um das traditionsreiche Pferderennen „Grand National“ zu besuchen und sei im Anschluss durch die Stadt gezogen, um Party zu machen. Weil Murray jemanden aus der McGregor-Crew kannte, habe man sie hinzugebeten und sei später gemeinsam ins Hilton-Hotel weitergezogen, wo die Entourage untergebracht war.

Und tatsächlich belegen Fotos, dass Murray und McGregor sich begegneten:

https://twitter.com/DailyMirror/status/1091584500742508549?ref_src=twsrc%5Etfw

Ob es im Anschluss zum Geschlechtsverkehr kam, soll nun ein Vaterschaftstest klären. Murray behauptet, sie habe zunächst einen anderen Mann kurz geküsst, sei dann aber mit McGregor im Bett gelandet. Nach dem Sex ohne Verhütung habe er gesagt: „Stell dir vor, du wirst von mir schwanger. Du hättest ausgesorgt. Das wäre das goldene Ticket für dich.“ Zwei Tage später sei es wieder zum Sex gekommen, neun Monate später kam Clodagh dann zur Welt.

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Als Murray versuchte, „The Notorious“ über die Schwangerschaft zu informieren, habe dieser sie abblitzen lassen, also wandte sie sich an die Öffentlichkeit. „Ich weiß nicht, ob ich das Richtige tue. Vielleicht ist es falsch, aber ich habe einen gewissen Punkt erreicht. Ich bin alleinerziehend, ohne Job. Ich muss kämpfen. Es ist härter, als ich dachte. Ich wünschte, wir hätten das unter uns regeln können. Ich weiß nicht, warum er es so weit hat kommen lassen. Ich will, dass mein Kind das bestmögliche Leben hat. Sein Geld kann dabei helfen“, erklärte sie ihren Schritt.

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Dass sie die Beziehung zerstören könnte, dessen war Murray sich offenbar bewusst. Trotzdem sagte sie dem Blatt: „Das ist seine Sache. Das kann man mir nicht zur Last legen.“ Eine Stellungnahme von McGregor steht noch aus.

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