Ein Tweet einer britischen Frau über ein Missgeschick ihrer Mutter ist zum viralen Hit geworden. Kleiner Tipp: Man muss schon ganz genau hinschauen, um ihren Fehler auf dem Foto zu sehen.

Eine Frau wollte online ein paar Möbel verkaufen. Natürlich darf da das passende Foto zur Online-Anzeige nicht fehlen, schließlich wollen die potenziellen Käufer die Ware ja schon vor dem Kauf sehen. Doch die Britin ist nicht die erste, der das perfekte Bild für ihre Anzeige nicht gelungen ist.

Ganz im Gegenteil. Wenn man sich das Bild genau anschaut, entdeckt man ein witziges Detail. Zu sehen sind zwei massive Holzschränke. In der Mitte steht eine Kommode. Über der Kommode hängt ein Spiegel. Und genau hier steckt der Teufel im Detail, denn die Frau hatte sich entschlossen, das Foto der Möbel oben ohne aufzunehmen. Im Spiegel zwischen den Schränken sind deutlich die Brüste der Verkäuferin zu erkennen.

Ein Schock für die Frau, die ihre Tochter anschrieb. „Oh mein Gott Sophie, ich habe einen Kleiderschrank fotografiert, um ihn zu verkaufen und jetzt hat mir eine Dame in einer Nachricht geschrieben, dass sie meine Brüste sehen kann. Der Spiegel“, schrieb sie in ihrer verzweiflung ihrer Tochter. Die antwortete erst kurz: „Hahahaha, was? Das muss ich mir ansehen.“

Nachdem die Tochter das Missgeschick der Mutter mit eigenen Augen gesehen hatte, lachte sie ihre Erzeugerin mal so richtig aus: „Was zum Teufel! Ich kann nicht mehr atmen. Ist das wirklich echt?“ Dazu postete sie ihrer Mutter eine Menge lachender Smileys.

Doch damit nicht genug. Sie fand das ganze so lustig, dass sie sich entschloss das Missgeschick ihrer Mutter öffentlich zu machen. Sie twitterte den Fall mit der Überschrift: „Nice one mum“ (Deutsch: „Schön, Mutti!“) – und landete damit einen viralen Hit. 

Ihr Tweet wurde bereits fast 25.000 Mal retweetet und sie sammelte über 90.000 „Gefällt mir“ ein.

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