Foto: dpa/Alex Brandon
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US-First Lady Melania Trump fühlt sich öffentlich bloßgestellt. „Ich könnte sagen, ich bin die am meisten gemobbte Person auf der Welt“, sagte die 48-Jährige in einem Interview des Senders ABC News.

Auf Nachfrage schränkte sie ein: „Eine der (am meisten gemobbten Personen der Welt). Wenn Sie sich anschauen, was Leute über mich sagen.“ Am Freitagabend soll das komplette Interview ausgestrahlt werden, der Sender hat am Donnerstag mehrere Ausschnitte veröffentlicht.

Ihre eigenen Erfahrungen waren nach Trumps Worten Auslöser für ihre Initiative „Be Best“ gegen Cyber-Mobbing: „Wir müssen den Kindern sozial-emotionales Verhalten beibringen, damit sie wissen, wie sie mit solchen Dingen umgehen sollen, wenn sie erwachsen werden.“

Während ihrer gerade beendeten Afrika-Reise – der ersten als First Lady ohne den Präsidenten an ihrer Seite – hatte Melania Trump sich sehr einsilbig gezeigt. Auf die Frage, wie es ihr persönlich mit der Aussicht auf bis zu sechs weitere Jahre im Weißen Haus gehe, sagte die 48-Jährige: „Ich genieße es. Ich liebe es wirklich, in Washington und im Weißen Haus zu leben.“ Allerdings gebe es im Weißen Haus Menschen, denen sie und ihr Mann nicht trauen könnten.

(dpa)