Mann will schwimmen und hat eine Idee – keine gute

Die Hallenbäder in Deutschland sind wegen der Corona-Krise zu. Einem 28 Jahre alten Mann in Rhede (NRW) war das aber ziemlich egal.
Polizeiwache
Eine Polizeiwache (Symbolbild). Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock.com
Polizeiwache
Eine Polizeiwache (Symbolbild). Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock.com

Die Hallenbäder in Deutschland sind wegen der Corona-Krise zu. Einem Mann in Nordrhein-Westfalen war das aber ziemlich egal. In Rhede soll ein 28-Jähriger mit einem Hammer eine Scheibe eingeschlagen haben, um in ein wegen der Corona-Krise geschlossenes Schwimmbad zu kommen.

Mitarbeiter der Stadt hatten den seelenruhig schwimmenden Mann am Donnerstagnachmittag entdeckt und vergeblich aufgefordert, aus dem Becken zu kommen.

Auch gegenüber Polizisten habe sich der Mann aus Rhede uneinsichtig und aggressiv gezeigt, berichtete die Kreispolizei Borken. Er habe um sich geschlagen und die Beamten leicht verletzt. Der 28-Jährige landete schließlich im Polizeigewahrsam.

dpa